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Appell: Niederschwelliger Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit

Appell: Niederschwelliger Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit

Mit einem Appell an die Kreisspitze und die Kreistagsfraktionen wendet sich VORSPRUNG-Leser Heinz Hunn vom Trägerverein für den Ganztag an der Grundschule Langendiebach: Leben mit Kindern in Erlensee e.V. an die Öffentlichkeit.

"Sehr geehrter Herr Kreisbeigeordneter Marquart, sehr geehrte Damen und Herren der Kreistagsfraktionen, zunächst wünsche ich Ihnen ein gutes Neues Jahr bei bester Gesundheit mit viel Energie und viel Schwung für die gemeinsamen und sich stellende Aufgaben.

Ich bitte Sie, im Rahmen der neu ausgestatteten Finanzen des Main-Kinzig-Kreises, welche auch und ausdrücklich für den Bildungsbereich ausgelobt sind, die neu erlassenen Richtlinien zur Förderung des Ganztages an den Grundschulen im Main-Kinzig-Kreises wieder so für die Eltern zu gestalten (Modul 1 war bisher bis 14:30 Uhr kostenfrei in Anlehnung an die Landesrichtlinie), dass ein kostenfreies Einstiegsmodul in den Ganztag an unseren Grundschulen ermöglicht wird, so dass für die Kinder aus einkommensschwachen Familien wieder ein niederschwelliger Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit zur Verfügung steht und zudem die Träger finanziell besser ausgestattet werden, um ihr Personal gut und auskömmlich entlohnen zu können.

Sie haben aus finanziellen Gründen die geplante Erhöhung des Personalkostenzuschusses für unser Küchenpersonal an den Ganztagsschulen gestoppt (die bisherige eingeübte Richtlinie sah eine pauschale Erhöhung auf die sich abzeichnende Lohn- und Preisentwicklung vor), um diesen nur um ein Minimum anzuheben, so dass wir hier die von Ihnen festgelegte Essensgeldgrenze in Höhe von monatlich 75 Euro nicht mehr halten können. Demnach wäre es erforderlich, diesen Stopp wieder aufzuheben und den geplanten Zuschuss in voller Höhe wieder zur Verfügung zu stellen. Die steuerliche Entlastung in der Gastronomie entlastete unseren Caterer nicht. Er musste seine Preise zum Jahresstart ob der gestiegenen Lohn- und Energiekosten und gestiegenen Einkaufspreisen für Lebensmittel anheben.

Mit ihrer Korrektur würden Sie junge Familien deutlich entlasten und das Angebot, die Arbeit der Ganztagesbetreuung an unseren Grundschulen besser auszustatten, weiter fördern."

Heinz Hunn
Erlensee

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Kommentare

1
Gerhard Stehlik
4 monate vor
Die Ganztagsschule ist nicht das Problem.

Das Problem sind Lehrpläne wie zum Beispiel mit Inhalten wie "Change" und mit Ideologien wie Rechts bis Links oder Gelb bis Blau und "Kurzprogrammen" wie Öko, Bio, Klima, Covid oder "KI" mit der "Change" und der "Vielfalt" zur "Künstlichen Irreführung".

Die real existierende wirkliche Wirklichkeit. über die man sich "einig" sein sollte, beginnt mit "Elektron und Proton", was ich "Basic Science", statt Chemie und Physik, nenne. Davon ist das deutsche Bildungssystem mit Kitas und Schulen viel zu weit entfernt.
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D.A.
4 monate vor
Und wieder nur rumgemurkse!
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Anja Hauser
4 monate vor
Ich verstehe nicht mal die Überschrift des Leserbriefs - offenbar gehöre ich einer bildungsfernen Schicht an.
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Erna Krause
4 monate vor
Es geht hier nicht um Kinder.

Es geht 1. darum, es zu ermöglichen, dass Vater und Mutter vollzeitbeschäftigt sein können. Das gibt mehr Einkommensteuer und mehr Umsatzsteuer für den Staat. Zudem sollen 2.) die Kinder von ihren Eltern ferngehalten werden, um sie in links-grün ausgerichteten Sozialisierungsanstalten mit links-grüner Ideologie vollzustopfen.
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Generation X
4 monate vor
Hier eine laufende Petition:

Mehr Flexibilität im Pakt für den Ganztag im Sinne unserer Kinder!

https://www.change.org/p/mehr-flexibilit%C3%A4t-im-pakt-f%C3%BCr-den-ganztag-im-sinne-unserer-kinder

Ich unterstütze die Worte und Forderung von Herrn Hunn vollkommen.

Die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler werden hier durch den CDU Verstoß wieder mehr belastet anstelle einer Entlastung.
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