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“Schlangenbrücke“ Nidderau

“Schlangenbrücke“ Nidderau

Nachdem die SPD die geplante Brücke über die Nidderaue in Nidderau nun nicht mehr bauen will (wir berichteten), meldet sich hierzu VORSPRUNG-Leser Heinz Bohlender mit diesem Leserbrief zu Wort.

"Wie man einem anderen lokalen Medium heute entnehmen konnte, gibt es wohl erheblichen Widerstand gegen die von der Nidderauer SPD getroffene Entscheidung, die Nidderquerung aus finanziellen Gründen dem Rotstift zu opfern. Da sind zum einen ein namhaftes SPD-Mitglied und Strippenzieher, zum anderen die Niderauer Grünen. Letztere wollen am Montag, 16. Juni, bei einer Mitgliederversammlung über die Fortsetzung der Koalition diskutieren!

Flankiert wird das Ganze vom Ersten Stadtrat Rainer Vogel (Grüne), indem er behauptet, die Kosten des Auenprojektes werden für die Stadt Nidderau OHNE die Querung sogar steigen! Bleibt zu hoffen, dass die Nidderauer SPD und unser Bürgermeister sich nicht von den GRÜNEN mit solchen Taschenspielertricks am Nasenring durch die Manege ziehen lassen."

Heinz Bohlender
Nidderau 

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Kommentare

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Heinz Bohlender
11 monate vor
Ich möchte an dieser Stelle den beiden Initiatoren des Bürgerentscheids "Rettet unsere Nidderaue", Antonia Gutberlet und Michael Reis, ganz herzlichen Dank und Respekt aussprechen.

Die Mehrheit war bekanntlich gegen das Projekt, der Entscheid scheiterte jedoch knapp wegen zu geringer Beteiligung. Dennoch glaube ich, dass die Message ankam, sieht man mal von den GRÜNEN ab.
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Anette Abel
11 monate vor
KEINE Brücke, KEIN Rundweg, KEINE Renaturierung!

Die Stadtverordnetenversammlung hat gestern Abend (26.06.25) gegen die Stimmen der Grünen die Gesamtvorlage abgelehnt!
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Sven
10 monate vor
zitiere Anette Abel:
KEINE Brücke, KEIN Rundweg, KEINE Renaturierung!

Die Stadtverordnetenversammlung hat gestern Abend (26.06.25) gegen die Stimmen der Grünen die Gesamtvorlage abgelehnt!


Bleiben Sie doch auf ihrem Hügel und lassen den Rest der Bürger in Rihe!
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Sven
10 monate vor
zitiere Sven:
zitiere Anette Abel:
KEINE Brücke, KEIN Rundweg, KEINE Renaturierung!

Die Stadtverordnetenversammlung hat gestern Abend (26.06.25) gegen die Stimmen der Grünen die Gesamtvorlage abgelehnt!


Bleiben Sie doch auf ihrem Hügel und lassen den Rest der Bürger in Rihe!



Ah, Sven II hat wieder mal einen los gelassen.
Sehr geistreich.

KI ?
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Aristoteles
10 monate vor
Mutiger Kommentar. Jetzt haben Sie es Frau Abel mal gegeben. Die wird jetzt mindestens eine Woche nicht mehr ruhig schlafen.
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Günter
11 monate vor
Zum Glück hat die Vernunft gesiegt.
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ehemaliger Windecker
11 monate vor
Ihr seit echt peinlich, ich meine alle die diese Plattform in dieser Form benutzen.
Da ist keiner besser als der andere.......
Wie kleine Kinder.....
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Aristoteles
11 monate vor
Als ehemaliger Windecker dürfte Sie das Thema eigentlich doch gar nicht berühren. Was wollen Sie denn? Uns den Mund verbieten? Ich gebe Ihnen zumindest soweit recht, dass den ganzen Kommentaren wenig Detailwissen anzumerken ist. Das gilt auch für manche ehrenamtlich damit befasste Entscheidungsträger. Von denen stellen einige gar nicht die Frage, ob die Brücke wirklich benötigt wird, für die reicht es, wenn es dafür Fördergelder gibt. Es sind trotzdem Steuergelder, welche den Haushalt indirekt belasten.
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Sven
11 monate vor
Können Sie das vielleicht etwas näher erläutern, oder war es das bereits?
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Heinz Bohlender
11 monate vor
Ich finde es sehr schade, dass es mittlerweile offensichtlich kaum mehr möglich ist öffentlich mit Klarnamen zu diskutieren.

Nun ist die "Schlangenbrücke" kein tiefgreifendes gesellschaftspolitisches Thema, dennoch verschanzen sich Menschen hinter Pseudonymen.

Ist das jetzt wirklich "Unsere Demokratie" von der so viel geschrieben wird?
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NormalOtto
11 monate vor
Ich frage mich schon den ganzen Tag,
wann outet sich Frau AA?

Spannend!

Wann kommt Sie aus der Deckung?
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Tatjana Job
11 monate vor
Wenn Du die Cahunas hast, nicht wie ein Sissy verdeckt zu posten.
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Aristoteles
11 monate vor
AA hat mit der Nidderauer Kommunalpolitik abgeschlossen. Alles, was zu sagen war, ist gesagt.
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Heinz Bohlender
11 monate vor
Schreibt einer ohne Klarnamen.
Was darf Satire?
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Anette Abel
11 monate vor
„Herzerfrischend“ mit welchen Kommentaren Brückenverfechter oder Grünen-Anhänger Menschen mit anderer Meinung und Sachverstand angehen. Diese unterirdischen, ins Persönliche gehenden Pöbeleien hinterlassen ein klammes Gefühl bezüglich Demokratieverständnis und dem Verständnis von Artikel 5 in Verbindung mit Artikel 1 des Grundgesetzes.
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Die Antifaschistin
11 monate vor
zitiere Anette Abel:
„Herzerfrischend“ mit welchen Kommentaren Brückenverfechter oder Grünen-Anhänger Menschen mit anderer Meinung und Sachverstand angehen. Diese unterirdischen, ins Persönliche gehenden Pöbeleien hinterlassen ein klammes Gefühl bezüglich Demokratieverständnis und dem Verständnis von Artikel 5 in Verbindung mit Artikel 1 des Grundgesetzes.


Wir wollen keine braunen und schwarzen Socken in Nidderau!
Bonn soll ein schön Stadt sein, lebenswert…
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SED-Feind
11 monate vor
zitiere Die Antifaschistin:
zitiere Anette Abel:
„Herzerfrischend“ mit welchen Kommentaren Brückenverfechter oder Grünen-Anhänger Menschen mit anderer Meinung und Sachverstand angehen. Diese unterirdischen, ins Persönliche gehenden Pöbeleien hinterlassen ein klammes Gefühl bezüglich Demokratieverständnis und dem Verständnis von Artikel 5 in Verbindung mit Artikel 1 des Grundgesetzes.


Wir wollen keine braunen und schwarzen Socken in Nidderau!
Bonn soll ein schön Stadt sein, lebenswert…


Frau (?) Abel, bitte ganz ehrlich: Ihr "Wir" umfasst keine realen Einwohner Nidderaus.
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Anette Abel
11 monate vor
Ohje, da schiebt aber einer richtig Panik unter seinem Pseudonym. Finde ich ehrlich gesagt auch angebracht, denn das letzte Wahlergebnis der braunen Socken in Nidderau lag weit über dem der Großstädte. Damit wären wir wieder bei der Provinz, der Denke bis maximal zur Gemarkungsgrenze usw.

Ja, Bonn ist lebenswert. Weil es weitaus weniger braune Socken gibt; weil man eben nicht versiegelt was das Zeug hält; weil man überwiegend nicht persönlich wird, wenn Sachthemen auf der Tagesordnung stehen…..
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Ratte+Schmeißfliege
11 monate vor
Die Bonner sind bestimmt nicht unglücklich dass sie nicht mehr Bundeshauptstadt sind. Aber gehört das hierher?
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Anette Abel
11 monate vor
Gehört es nicht, da haben Sie völlig Recht!

Meine Reaktion bezog sich auf die „höfliche“ Aufforderung von „Die Antifaschistin“
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Heinz Bohlender
11 monate vor
Einige Kommentatoren delegitimieren sich unter dem Deckmäntelchen der Anonymität gerade selbst. Bleibt nur zu hoffen, dass diese kein politisches Amt ausüben.
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Anti Grün
11 monate vor
Ich glaube, da können wir ganz beruhigt sein. Um ein politisches Amt zu bekleiden, braucht es nämlich ein Mindestmaß an Intelligenz.

Einzelne Protagonisten wie die Vorsitzende der grünen Jugend bilden da die unrühmliche Ausnahme.
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Laura
11 monate vor
Schlimm genug, dass die Niderauer SPD sich nicht an den Koaltionsvertrag hält, jetzt wird die wohl einmalige Chance verspielt Fördergelder in Millionenhöhe für ein Projekt des Klimaschutzes und der Umwelt zu erhalten. Bleibt nur zu hoffen, dass die Nidderauer Grünen morgen Geschlossenheit zeigen und bei der SPD Vernunft einkehrt.
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Echter Nidderauer
11 monate vor
zitiere Laura:
Schlimm genug, dass die Niderauer SPD sich nicht an den Koaltionsvertrag hält, jetzt wird die wohl einmalige Chance verspielt Fördergelder in Millionenhöhe für ein Projekt des Klimaschutzes und der Umwelt zu erhalten. Bleibt nur zu hoffen, dass die Nidderauer Grünen morgen Geschlossenheit zeigen und bei der SPD Vernunft einkehrt.

Ich stimme aus ganzen Herzen zu!!!
Das die Roten nicht rechnen können, schade!
Für eine weitere gute Chance etwas für den Klimaschutz zu tun!
KUNSTRASENPLÄTZE werden für Millionen € für wenige Kicker gebaut und für viel Geld gepflegt werden müssen. Ohne Förderung, nur mit unseren Steuern!
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Sven
11 monate vor
Anscheinend sind die bereits geschlossenen Verträge mit den beiden Ingenieur Büros so weitreichend, dass Vertragsstrafen bei einem Wegfall der Schlangenbrücke tatsächlich höher sind als die Realisierung des Projektes. Würde mich nicht im geringsten wundern.

Aber die schlagkräftige Nidderauer Opposition wird das wohl lückenlos aufklären, hüstel.
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Anti Dumm
11 monate vor
zitiere Sven:
Anscheinend sind die bereits geschlossenen Verträge mit den beiden Ingenieur Büros so weitreichend, dass Vertragsstrafen bei einem Wegfall der Schlangenbrücke tatsächlich höher sind als die Realisierung des Projektes. Würde mich nicht im geringsten wundern.

Aber die schlagkräftige Nidderauer Opposition wird das wohl lückenlos aufklären, hüstel.

Protokolle von Sitzungen können Sie auch nicht lesen!
Durften Sie eine deutschsprachige Schule besuchen?
Ansonsten hilft die VHS! Was das ist können Sie im Internet erfahren!
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Bürger
11 monate vor
Das Projekt der sogenannten Schlangenbrücke, ist das letzte Aufbäumen der Grünen.

Ich hoffe das die finanziellen Mittel sinnvoller eingesetzt werden.
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Anti Dumm
11 monate vor
zitiere Bürger:
Das Projekt der sogenannten Schlangenbrücke, ist das letzte Aufbäumen der Grünen.

Ich hoffe das die finanziellen Mittel sinnvoller eingesetzt werden.

Setzen Sie sich lieber für Klimaschutz ein, solange es noch finanzielle Mittel gibt und Sie nicht davon geschwemmt werden!
Genießen Sie die Klimakrise!?!
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Sängerin
11 monate vor
zitiere Bürger:
Das Projekt der sogenannten Schlangenbrücke, ist das letzte Aufbäumen der Grünen.

Ich hoffe das die finanziellen Mittel sinnvoller eingesetzt werden.

Es sollen kein Mittel eingesetzt werden.
Was könnte daran sinnvoll sein?
Hoffentlich fällt ihnen nach dem letzten Aufbäumen nicht was auf ihre Füße,
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Bürger unecht
11 monate vor
zitiere Bürger:
Das Projekt der sogenannten Schlangenbrücke, ist das letzte Aufbäumen der Grünen.

Ich hoffe das die finanziellen Mittel sinnvoller eingesetzt werden.


Zum Beispiel in Kunstrasenplätze für eine Minderheit, eingezäunt und nur für Fußballer…
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Unecht
11 monate vor
Schon wieder. Alte Herren schreiben Leserbriefe und noch ältere müssen es kommentieren, armes Deutschland. Geistiger Schwachsinn in jedem Buchstaben. Menschen, die aus ihrer Provinz nicht hinausgekommen sind und ihren Tag mit Schrott beginnen, anstatt Müll zusammen und somit einen sinnvollen Beitrag zu leisten.
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Sängerin
11 monate vor
zitiere Unecht:
Schon wieder. Alte Herren schreiben Leserbriefe und noch ältere müssen es kommentieren, armes Deutschland. Geistiger Schwachsinn in jedem Buchstaben. Menschen, die aus ihrer Provinz nicht hinausgekommen sind und ihren Tag mit Schrott beginnen, anstatt Müll zusammen und somit einen sinnvollen Beitrag zu leisten.

Sollen die „Herren“ doch Liebe in die Aue gehen und die „Hundebomben“ einsammeln!
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Inge Schreiber
11 monate vor
Ihr Kommentar zeigt eine große Respektlosigkeit.
Das könnte "Mann" auch anders formulieren.
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Heinz Bohlender
11 monate vor
zitiere Unecht:
Menschen, die aus ihrer Provinz nicht hinausgekommen sind......


Echt?
Das ist jetzt Satire, oder?

Schreibt einer, der sowohl beruflich als auch privat jeden Kontinent dieser Erde mehrfach bereist hat.
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Nidderauerin
11 monate vor
zitiere Heinz Bohlender:
zitiere Unecht:
Menschen, die aus ihrer Provinz nicht hinausgekommen sind......


Echt?
Das ist jetzt Satire, oder?

Schreibt einer, der sowohl beruflich als auch privat jeden Kontinent dieser Erde mehrfach bereist hat.

Setzen Sie sich in einen Park und lauschen Sie dem Vogelgesang solange es den noch gibt.
Spenden Sie lieber ihre Rente / Pension für den Umweltschutz, anstatt hier Strom für ihre geistigen Ergüsse zu verschwenden!
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Anti Grün
11 monate vor
Vergleichen Sie mal die Grammatik und Rechtschreibung von den neuesten drei Provokateuren hier auf dem Kommentarbereich und Sie werden Gemeinsamkeiten finden. Markus langweilt sich anscheinend wieder schrecklich. Hat wahrscheinlich vor Monatsende schon wieder die ganze Stütze versoffen. So kommt es natürlich auch zu den Rechtschreibfehlern.
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Anti Dumm
11 monate vor
zitiere Heinz Bohlender:
zitiere Unecht:
Menschen, die aus ihrer Provinz nicht hinausgekommen sind......


Echt?
Das ist jetzt Satire, oder?

Schreibt einer, der sowohl beruflich als auch privat jeden Kontinent dieser Erde mehrfach bereist hat.

Sie sollten an einer Universität lehren,
Aber auf einem anderen Kontinent!
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Nachbar
11 monate vor
zitiere Heinz Bohlender:
zitiere Unecht:
Menschen, die aus ihrer Provinz nicht hinausgekommen sind......


Echt?
Das ist jetzt Satire, oder?

Schreibt einer, der sowohl beruflich als auch privat jeden Kontinent dieser Erde mehrfach bereist hat.

Haben Sie eine Schule besuchen dürfen?
Wenn ja, ist davon offensichtlich nicht viel übrig geblieben.
Schade um die Steuergelder, verbrannt.
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