Optimistischer Blick in die Zukunft

Wirtheim
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Der Dialog mit den hiesigen Vereinen liegt dem unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Matthias Schmitt am Herzen – als Amtsleiter für Kultur, Sport, Ehrenamt und Regionalgeschichte im Main-Kinzig-Kreis kennt der 39-Jährige laut eigenen Angaben die Aktivitäten der Vereine vor Ort sehr gut.

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Das Geschehen in der Pandemie habe die Aktiven hier allerdings vor enorme Herausforderungen gestellt: „Für viele Vereine wird es nach der langen Zwangspause schwierig werden, wieder zurück zur alten Stärke zu finden. Das trifft auch die Chöre, die von den temporären Kontakt- und Singverboten sehr betroffen waren.“

Matthias Schmitt sucht – nicht nur aus diesem Grund – das Gespräch mit den Vertretern der Vereine und den Gremien der Kirchengemeinden. „Ich habe zu verschiedenen Gesprächen in den nächsten Wochen eingeladen und freue mich über das große Interesse der Menschen, die sich hier engagieren.“ Vor einigen Tagen besuchte der studierte Musikwissenschaftler und Chorleiter beispielsweise den Vorstand des Wirtheimer Traditionsvereins „Einigkeit 1897 Wirtheim e.V.“, der im nächsten Jahr sein 125-jähriges Bestehen feiern kann. Natürlich gab es hier auch massive Auswirkungen auf das Vereinsleben. Doch Matthias Schmitt sieht auch positive Entwicklungen: „Die Einigkeit hat nie den Kopf in den Sand gesteckt, sondern Alternativen entwickelt, um auch in der Pandemie ihre Mitglieder erreichen zu können: Proben im Freien, ein digitales Vatertagsgrillen, eine Weihnachtspäckchen-Aktion, Newsletter, Rundschreiben und vieles mehr. Dieses Engagement des Vorstandes und vieler weiterer Akteure ist absolut bemerkenswert. Ich bin daher sicher, dass der Verein optimistisch auf das Jubiläumsjahr 2022 blicken kann.“

Mit dem Chor „Sound of Wäddem”, der vor 15 Jahren entstanden ist, sei dem Verein ein großer Wurf gelungen. Chorleiter Alexander Zahn kann sich mittlerweile über einen voluminösen Klangkörper aus über 50 motivierten Sängerinnen und Sängern freuen, die beileibe nicht alle aus Wirtheim stammen. „Der Chor hat eine gute Strahlkraft über die Grenzen Wirtheims hinaus. Von den musikalischen Fähigkeiten konnte ich mich in den letzten Jahren mehrfach überzeugen, beispielsweise vor drei Jahren beim Benefizkonzert MUSIK HILFT, das ich als Kulturamtsleiter des Main-Kinzig-Kreises organisieren und moderieren durfte, oder im Oktober 2019 beim Sakralen Chorwettbewerb in Bernbach, wo bei starker Konkurrenz der zweiten Platz erreicht werden konnte“, so würdigt Schmitt die musikalischen Leistungen des gemischten Chores.

Dass die Gemeinde das Alte Feuerwehrhaus in Wirtheim zum Bürgertreff umbaut, begrüßt der parteilose Kandidat für das Bürgermeisteramt ausdrücklich: „Das ist ein wichtiges Signal für die Dorfgemeinschaft, die Vereine und Menschen vor Ort, die den Bürgertreff dann für Familienfeiern, Vereinssitzungen und vieles mehr nutzen können. Auch die Sängerinnen und Sänger von „Sound of Wäddem“ freuen sich schon sehr auf die ersten Chorproben im neuen Domizil, das hoffentlich rechtzeitig zu den Jubiläumsfeierlichkeiten fertiggestellt sein wird. Ich habe mir vor Ort zusammen mit dem Vorsitzenden des Vereins, Alexander Wimmer, und Pressesprecher Alfons Link ein Bild von den Räumlichkeiten und den Umbauplänen gemacht und konnte aufgrund meiner eigenen Erfahrungen als Chorleiter sogar noch ein paar Hinweise geben, insbesondere im Hinblick auf eine gute Raumakustik. Ich würde mich sehr freuen, im nächsten Jahr als Bürgermeister die Einweihung des Bürgertreffs vornehmen und dabei der „Einigkeit Wirtheim“ offiziell zum großen Vereinsjubiläum gratulieren zu können.“

Die Vertreter aller anderen Vereine sind ebenfalls zu Gesprächen mit Matthias Schmitt eingeladen – für die nächsten Woche sind beispielsweise bereits Treffen mit den Vorständen der Biebergemünder Kulturvereine, den Sport- und Schützenvereinen sowie den Gremien der Kirchengemeinden angesetzt.

Foto (von links): Matthias Schmitt, Alexander Wimmer und Alfons Link vor dem alten Feuerwehrhaus in Wirtheim.



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