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"Bruchköbel braucht wieder Politik näher an den Menschen"

"Bruchköbel braucht wieder Politik näher an den Menschen"

Am 15. März 2026 entscheiden die Bürgerinnen und Bürger von Bruchköbel über die politische Zukunft ihrer Stadt.

"Viele Menschen beschäftigt derzeit eine zentrale Frage: Wie kann unsere Stadt trotz steigender Preise und wachsender Belastungen für Familien und Betriebe verantwortungsvoll weiterentwickelt werden? In Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern wird immer wieder deutlich, dass sich viele Menschen vor allem eines wünschen: mehr Offenheit, mehr Transparenz und Entscheidungen, die für die Menschen nachvollziehbar sind. Viele Menschen wünschen sich vor allem eines: dass Politik wieder näher an ihrem Alltag ist“, sagt AfD-Spitzenkandidat Nils Vornwald.

Und weiter: "Zur Kommunalwahl treten wir bewusst als Team an. Menschen aus unterschiedlichen Lebens- und Berufsbereichen haben sich zusammengeschlossen, um Verantwortung für ihre Stadt zu übernehmen.

Unser Team:

Nils Vornwald – Kaufmann / Ausbilder
Guido Lüdecke – Vertrieb / Ausbilder
Elena Linde – Kauffrau
Alexander Tack – Maschinenbauingenieur
Alexandra Lüdecke – Verwaltung
Sabine Trebing – Human Resources Managerin
Gregor Botte – KFZ/NFZ-Mechaniker / Fachhydrauliker

Wir kommen aus unterschiedlichen Lebens- und Berufsbereichen. Uns verbindet der Wunsch, unsere Stadt gemeinsam weiterzuentwickeln. Ein besonderes Anliegen ist uns auch das Ehrenamt. Vereine, Initiativen und engagierte Bürger leisten jeden Tag einen wichtigen Beitrag für das Zusammenleben in unserer Stadt. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Unterstützung. Genauso wichtig ist uns der Blick auf die ältere Generation. Viele Menschen haben Bruchköbel über Jahrzehnte mit aufgebaut und geprägt. Ihnen gegenüber haben wir eine besondere Verantwortung. Sie sollen weiterhin ein selbstverständlicher Teil des gesellschaftlichen Lebens bleiben und aktiv eingebunden werden. Wir leben selbst in Bruchköbel, unsere Familien leben hier, und deshalb liegt uns die Zukunft unserer Stadt besonders am Herzen. Bruchköbel ist unsere Heimat – und genau deshalb nehmen wir die Sorgen der Menschen hier ernst. Am Ende entscheiden selbstverständlich die Bürgerinnen und Bürger selbst. Jeder sollte sein Kreuz dort setzen, wo er das Gefühl hat, dass seine Interessen ernst genommen werden und Politik wieder näher an den Menschen stattfindet."

Kommentare

0
Prof. ad. Wilfried W
2 monate vor
Bruchköbel hat sich in den letzten 6 Jahren von 43 Mio. Schulden in
58 + 8 Mio. Schulden manövriert.

Der Weg, wie man das hätte vermeiden können (= externe Investitionen
zum Anschub) wurde abgelehnt.

Stattdessen wurde mit untauglichen Mitteln versucht, sich "am eigenen
Schopf aus dem Sumpf zu ziehen": Mit weiteren Schulden als Ergebnis.

Der historisch beliebte Versuch, die Bürger mit "Brot & Spiele"-Aktionen
"bei Laune zu halten": Weitere Schulden.

Fazit: Da die Schulden nicht getilgt sondern vergrößert werden, wird der
Weg für D. wieder in eine Währungsreform führen: Es wäre dann die Siebte ...

Und wieder leidet darunter der Bürger !
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