Drei Kühe mit drei Kälbern und 007 kamen aus dem Hänger auf die grüne Wiese. Die wenigen Betrachter, die zufällig am Wegesrand zuschauen konnten, spürten, wie sehr die Tiere den Auslauf auf der Wiese genossen: Während die Kälber freudig im hohen Gras umherliefen, nahmen die Kühe diesmal nur ein kurzes Bad im Wasserloch. 007 schrubbte sich das schwarze Fell am knorrigen Buschwerk und erkundete die ihm bekannte Wiese.
Wetterbedingt kamen die Wasserbüffel dieses Jahr etwas später als sonst auf die Weideswiesen. Vom Dammweg und den Spazierwegen rundherum aus können Besucher den Tieren ab sofort wieder beim Grasen, Suhlen und Faulenzen zuschauen. Von vielen Erlenseer*innen wurde die Herde schon vermisst: Es gab Nachfragen im Rathaus und Jutta Günther schrieb sogar ein Gedicht mit ihren Gedanken rund um die Frage: „Wann kommen denn die Büffel endlich?“- Hier ein kleiner Auszug:
Wo bleiben denn die Büffel nur?
Erlensee ist nicht komplett,
wenn unsre Büffel fehlen,
und jedes Jahr weiß man von ihnen,
was Neues zu erzählen..
Foto: Bürgermeister Stefan Erb und Erste Stadträtin Birgit Behr öffneten den Hänger und entließen die Wasserbüffel auf die Weideswiesen. Fotos: Petra Behr





