Jede Fraktion soll mit einem Mitglied vertreten sein, zusätzlich die Jugendbeauftragte der Gemeinde Freigericht. Die Jugendbeauftragte der Gemeinde soll das vorhandene Konzept den Mitgliedern des „Runden Tisches“ vorstellen und erläutern. Die UWG möchte den Interessierten die Möglichkeit geben, Fragen zu den Jugendräumen und dem vorgestelltem Konzept zu stellen.
"Um ein möglichst breites Meinungsbild zu erreichen, schlagen wir vor, einen Fragenkatalog zu erstellen, der an die Freigerichter Jugendlichen verteilt werden soll. Dies kann durchaus über die öffentlichen Medien erfolgen. Interessierte Jugendliche können dann zur Teilnahme am „Runden Tisch“ eingeladen werden, womit eine breite Meinungsbildung erreicht werden kann", so die UWG in einer Pressemitteilung.
Und weiter: "Es sollen neue Wege (z. B. Kooperation mit der Kopernikusschule) und Angebote (z.B. gemeinschaftliche Veranstaltungen mit den Vereinen) entstehen! Wir erwarten eine ergebnisoffene Diskussion mit Allen und vor Allem mit den Jugendlichenselbst."



