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Trotz Bürgerentscheid: IG Gegenwind will in Freigericht weiterhin Windräder verhindern

Trotz Bürgerentscheid: IG Gegenwind will in Freigericht weiterhin Windräder verhindern

"Hiermit möchte sich die IG Gegenwind Freigericht an alle Bürger Freigerichts wenden, die uns bei diesem Bürgerentscheid unterstützt haben, um für einen Erhalt des Freigerichter Waldes zu kämpfen", heißt es in einer Pressemitteilung der Interessengemeinschaft.

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Und weiter: "Auch gilt unser Dank den vielen direkten Unterstützern, die uns in den vergangenen Monaten in jeglicher Weise geholfen haben, denn ohne ihren unermüdlichen Einsatz wäre das alles nicht möglich gewesen. Mit bedauern mussten wir am Sonntag den 10.07 feststellen, dass uns nur 276 plus x Stimmen zu einem Sieg gefehlt haben. Wir als IG akzeptieren diese Niederlage. Natürlich konnten wir nicht genügende Freigerichter von unserem Anliegen mit unseren Argumenten überzeugen, dies müssen wir eingestehen und bedauern dies. Was wir jedoch nicht akzeptieren, dass dieser minimale Vorsprung von UWG, SPD, Grüne und vom Energiestammtisch als herausragender Sieg dargestellt wird. Wir als IG werden jedoch nicht unseren Kampf aufgeben. Wir als IG werden auch in Zukunft versuchen, dieses Projekt im Freigerichter Wald zu verhindern, damit wir alle in einem nachhaltigen und lebenswerten Freigericht leben können."

 

 

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Kommentare

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Elmar Noll
3 jahre vor
Es sind nicht die Minderheiten, die bestimmen, sondern wieder mal das Kapital und die Klimagegner
Es geht hier nicht um Erneuerbare Energien, sondern um die Zerstörung unseres Klimaschutz!
Die meisten Gemeindevertreter wollten das Thema schnell abhaken. "Wir haben das Mandat der Bürger". Hallo es geht um unser Klima, unser Wasser und unsere Luft zum atmen.
Der Name Gegenwind war missverständlich. Klimaschutz hätte der Name sein müssen
Noch einmal: Niemand ist gegen Windkraftanlagen dort wo sie Strom erzeugen können.
Die Anlagen in Wächtersbach machen seit 8 Jahren miese .
Es geht um unser aller Luft zum atmen, Wasser zum trinken.
Leider sind die Hälfte der Stimmberechtigten nicht wählen gegangen.
Der ESF mit seinem Kapital und seinen Aliens hat seine Verblendeten Klimagegner erfolgreich mobilisiert.
Das ist noch nicht das Ende des Liedes.
Die 12 geplanten Windkraftanlagen im windstillen Klimaschutzwald sind noch lange nicht betoniert.
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Bernd
3 jahre vor
Sie können es einfach nicht lassen, Ihnen gelingt nicht ein Argument ohne Tatsachenverdrehung oder Übertreibung. 1. Wie können sie ohne Prüfung, Sachkenntnis oder Quelle immer wieder behaupten, im Wald bei Neuses weht zu wenig Wind? 2. Jede größere Investition macht zu Gewinn Verluste, bis zum Break even, dann sind die Investitionskosten amortisiert und es können Gewinne erwirtschaftet werden. Gerade bei den aktuellen Strompreisen verdient sich so mancher Windmüller gutes Geld.
Und ohne genaue Prüfung ob genug eine weht, wird auch kein Investor tätig werden.
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Michael E.
3 jahre vor
Diese Pressemitteilung gefällt mir nicht.
- Am 4. Februar gab es eine knappe Mehrheit im Gemeinderat.
- Am 10 Juli, wurde dies knappe Mehrheit, bei der Bürgerbefragung, bestätigt.

Damit hat es, in zwei Abstimmungen, eine Mehrheit für das Windrad-Projekt gegeben. Aber die IG will dieses Projekt im Freigerichter Wald immer noch verhindern,
Ich stelle mal die Frage, kann eine Gemeinde lebenwert sein, wenn dort die Minderheiten bestimmen was gemacht wird?
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RS
3 jahre vor
@Elmar Noll
"Niemand und keine Partei will die Windkraftanlagen kipen bzw stoppen."
Aber Herr Noll, diverse Presseberichte sprechen eine andere Sprache. Bereits in der GNZ vom August 2021 positioniert sich die CDU als Gegner eines Windparks. Wir sollten schon bei den Fakten bleiben. Bezüglich der Eignung der Vorrangflächen sollten wir einfach den Prüfbericht abwarten.
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Elmar Noll
3 jahre vor
Niemand und keine Partei will die Windkraftanlagen kipen bzw stoppen.
Es geht darum, dass Windkraftanlagen dort hin gestellt werden, wo genug Wind weht und nicht in einen Mischwald der Wasserspeicher und Ssuerstoffproduzent ist.
Das wollen die Geldgeier, die Grünen, SPD, UWG, ESF und wie diese Ideologen alle heissen.
Sinnvolle Alternativen wie Solardächer und Solarenergie an sich und Windkraftanlagen an windreichen Standorten wurden von diesen Waldgegnern und Klimagegnern erst gar nicht erörtert.
In 3 J sieht alkes ganz anders aus.
Lasst die Aliens feiern
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RS
3 jahre vor
@ Dennis M

Wollte nicht die CDU gemeinsam mit der Bürgerinitiative Gegenwind das Vorhaben kippen?
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Elmar Noll
3 jahre vor
Sehr geehrte Damen und Herren
Glauben Sie wirklich, dass es hier um Energiewenfe geht?
Es werden 4 Wndkraftanlagen in den Freigerichter Wald gerannt, dann folgen 4 von Alzenau und 4 von Mömbris
Olus die Schotterautobahn, um die Anlagen in yen Wald zu transportieren
Der Wald ist ksputt. Unwiederbringlich kaputt. Wandern, radfahren auf der Schotterautobahn zwischen 12 Betonfundamenten?
Wasserspeicher?
Das hat nix mit Klimaschutz zu tun, sondern big money!!!
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Paul H.
3 jahre vor
Das machen wir. Nach der anstrengenden letzten Wochen des Bürgerentscheids brauchen wir eine Auszeit. Die haben wir uns verdient. Wir fliegen jetzt erstmal in den Urlaub und hoffen dort schöne Bilder oder tolle Videos zudrehen, welche wir dann auf allen sozialen Medien teilen können. Ab November geht dann wieder die Skisaison los. Freuen wir uns auch schon darauf. Wir sicher wieder geil. Die Schneekanonen sichern ja tolle Abfahrten zu. Und kurz vor Weihnachten nochmal zu Shopping nach Dubai oder New York. Man was bis ich froh, dass Corona so gut wie vorbei ist, da kann man wieder alles machen. Endlich, oder?
Einfach mal über die Auswirkungen seines eigenen Verhaltens nachdenken. Ohne massive Veränderung des eigenen Handelns wir die Energiewende nie klappen. Da reichen dann auch 100.000 Windräder in Deutschland nicht.
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Ralf S.
3 jahre vor
Liebe Gegenwindler,

Ich hatte die Argumente beider Seiten verglichen und dann entschieden mit Nein zu stimmen.
Hauptgrund war das sachliche erklären der Windkraftbefürworter. Vor allem die Rubrik "Faktencheck" auf der Internetseite überzeugte mich.
Im Gegensatz dazu standen die emotionalen Übertreibungen der Windkraftgegner. Ich hatte nicht Verstanden warum das süße Rehkitz in Gefahr ist. Auch die Behauptung, dass der gesamte Gemeindewald nicht weniger als Z-E-R-S-T-Ö-R-T wird, glaube ich euch nicht.
.
Gehen Sie nun doch mal, für eine Woche, in Klausur. Und denken Sie darüber nach, ob es nicht gerade die Energiewende ist, die unser Freigericht auch in Zukunft zu einer lebenswerten Gemeinde macht
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Alfred S.
3 jahre vor
Die Entscheidung vom Sonntag wird von den Mitgliedern akzeptiert, dass steht außer Frage. Dabei ging es um die Beauftragung zur Prüfung, ob die erforderlichen Bedingungen im Neuseser Wald gegeben sind. Nicht schon um die finale Entscheidung, dass hier die Windräder gebaut werden. Die IG unterstützt ohne Zweifel die Notwendigkeit zur Energiewende, deshalb haben wir auch aktiv das Projekt Solarpark mit günstigen Strompreisen für alle Freigerichter Bürger vorangetrieben. Wir sind nicht überzeugt, dass die Erstellung eines Windkraftindustriepark im Sölzert gesamtheitllich eine vernünftige Lösung. Die IG ist parteiunabhänig, wird nicht von Lobbyverbänden, Industrie oder ähnlichem. Wir sind Bürger die sich um die Natur und Ihre Kinder und Enkelkinder sorgen. An dieser Stelle möchte ich auch mal darauf hinweisen, dass man derzeit in Deutschland, wenn man nicht dem Mainstream folgt, sofort in ein Schublade gesteckt wird.
Solle man mal darüber nachdenken.
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Dennis M
3 jahre vor
Das zeigt doch deutlich, worum es der IG wirklich geht. Durchsetzen des eigenen Willens, notfalls auch gegen die Meinung der Personen, die sie angeblich vertreten.

Ein Sinnbild der deutschen Politik. Wurde die IG zufällig von der FDP ins Leben gerufen?
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