Die jüngsten Aussagen von „Gegenwind Freigericht“ würden erneut zeigen, dass sachliche Diskussionen kaum mehr möglich seien: "Stattdessen dominiert das Prinzip: Zweifel säen – Fakten ignorieren – Lösungen blockieren. Das eigentliche Ziel: Vertrauen erschüttern – nicht aufklären! Obwohl Bürgerinformationsveranstaltungen explizit dafür da sind, Fragen zu klären und den Austausch zu fördern, wird ihnen im Nachgang jede Glaubwürdigkeit abgesprochen. Statt konstruktiver Kritik begegnet man der Windkraft mit einem pauschalen „Verkaufsshow!“. Dies ist eine häufig praktizierte Vorgehensweise, das darauf abzielt, jede technische oder planerische Information als Täuschung abzuwerten. So wird selbst die Tatsache, dass ein Projekt sich an gesetzliche Vorgaben hält, als Indiz für Verschleierung ausgelegt. Dass Windmessungen ein Jahr oder länger dauern können, ist in der Branche Standard – wer etwas anderes behauptet, missachtet grundlegende Abläufe in der Genehmigungspraxis."
Weiter heißt es in der Pressemitteilung: "Was viele Bürgerinnen und Bürger nicht wissen: Hinter der Gegenwindbewegung stehen nicht nur Waldliebhaber und Naturfreunde, sondern ein deutschlandweites Netzwerk windkraftfeindlicher Lobbygruppen wie Vernunftkraft e.V., deren erklärtes Ziel es ist, die Energiewende zu verhindern – mit professionell inszenierter Öffentlichkeitsarbeit, juristischen Verzögerungstaktiken und oft sehr undurchsichtiger Finanzierung. Die Verflechtungen reichen bis in wirtschaftsnahe konservative Organisationen, die die Abhängigkeit von fossilen Strukturen zementieren wollen. Wer in sozialen Netzwerken über Windkraft diskutiert, sieht sich regelmäßig der organisierten Herabwürdigung durch diese Gruppen ausgesetzt. Ehrenamtlich Engagierte, junge Klimaaktive, Wissenschaftler – sie alle erleben eine gezielte Kampagne der Delegitimierung. Diese toxische Debattenkultur lässt kaum noch Raum für gegenseitigen Respekt.
Fakten statt Mythen: Windkraft ist wirksam, sicher und sinnvoll:
- Moderne Windräder erzeugen bis zu 21 Mio. kWh pro Jahr, genug Strom für mehrere tausend Haushalte – klimaneutral.
- Der Flächenbedarf liegt für die 8 Windräder bei weniger als 0,5 % des Waldes, mit vollständiger ökologischer Kompensation.
- Der Rückbau ist gesetzlich geregelt und muss über Bürgschaften abgesichert werden – das ist keine Lücke, sondern Standard. Für den Windpark Sülzert wurden zudem zusätzliche periodische Anpassungen der Bürgschaften vereinbart.
- Die Lebensdauer moderner Anlagen beträgt 25–30 Jahre. Bereits nach deutlich weniger als einem Jahr haben moderne Windräder mehr CO2 eingespart, als bei der Herstellung verursacht wurde.
Es geht nicht um Ideologie, sondern um Verantwortung. Niemand stellt sich leichtfertig gegen Baumverlust – aber wir können nicht länger so tun, als ob die Welt sich nicht verändert. Wer in Deutschland Windkraft im Wald pauschal ausschließt, sagt damit auch: lieber neue Gaskraftwerke. Lieber Kohleimport. Lieber Klimafolgen mit Extremwetter, Hitze und Waldsterben. Wir stehen vor einem Wendepunkt. Was wir jetzt brauchen, ist Mut – nicht Misstrauen. Offenheit – nicht Feindbilder. Und die Bereitschaft, aus der Mitte der Gesellschaft heraus für eine lebenswerte, sichere Zukunft einzutreten. Unser Appell: Lasst uns den Diskurs zurückerobern. Wer gute Fragen stellt, soll gehört werden. Wer jedoch nur stört, verunglimpft und blockiert, der darf nicht länger die Richtung bestimmen. Die Zukunft verdient mehr als alte Ängste."




Es wäre auch schlimm wenn sie sich weiterhin genötigt fühlen würden antworten zu müssen. So können Sie nun gelassen und vor allem unkommentiert über die Meinung anderer hinweg lesen.
"E pure se move" Galileo Galilei
Angst haben wir nicht vor der Zukunft, sondern eurer Dummheit und Verbohrtheit wider besseren Wissens und wider dem aktuellen Stand der Forschung!
Und Sie schreiben weiterhin Kommentare, aus Angst dass die zahlenden Bürger euch ewig Gestrigen endlich abwählen, so wie in Berlin bereits geschehen !
Game over- "e pure se move" die Erde dreht sich writer!
Ihr Geldgeier!
Gegen die Grünen braucht man nicht Hetzen, sie sind selber ihr größter gegner.
Stehen beim Hetzen gegen andere aber ganz vorne mit dabei.
Eine Ideologiegetriebene Politik seitens Politiker, die Länder „Hundertausende“ von Kilometer Entfernt unterstützen, während die eigene Wirtschaft „aufhört zu Arbeiten“ aber nicht Konkurs macht, möchte niemand in Deutschland.
Den Bürgern eine Politische Ideologie aufzwingen zu wollen, hat noch nie Funktioniert.
Der Unterschied ist, andere Parteien verstehen das, nur die Grünen sind der Meinung, dem Dummen Bürger ihre Politik besser erklären zu müssen.