Direkt vor Ort auf der geplanten Fläche wurden Ideen und Erläuterungen auf der geplanten Fläche in Bernbach im Baugebiet „Lederfabrik“ vertieft. Die Gemeinde Freigericht verfügt bereits über verschiedene Spielplätze, jedoch fehlt bislang ein Spielplatz, der nach den Prinzipien der Inklusion gestaltet ist und Kindern mit und ohne Behinderung ein gleichberechtigtes, gemeinsames Spielerlebnis ermöglicht.
„Jedes Kind hat das Recht, unbeschwert zu spielen - egal, ob mit oder ohne Behinderung“, führte Thomas Hammer aus und dass „ein inklusiver Spielplatz ein Ort ist, an dem alle Kinder - unabhängig von ihrem körperlichen und geistigen Fähigkeiten - gemeinsam spielen können und dadurch individuell herausgefordert und gefördert werden.“ In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Seniorenpflegeeinrichtung "und bietet somit Möglichkeiten, um Inklusion und auch Senioren mit einzubeziehen“, ergänzt Klaus Brönner von „Die Freigerichter“.
Spielgeräte, die in den Bereich Inklusion gehören, stellte die Wählergemeinschaft vor: von einem erhöhten Matschkasten, unterfahrbaren Sitz- und Spielmöglichkeiten für Jung und Alt, bis zu Wippen und Schaukeln, die alle zum Spiel anregen und fördern. Ebenso wurde zur Finanzierung eine Bandbreite an verschiedenen Fördermöglichkeiten besprochen, die die Gemeinde für einen Inklusionsspielplatz nutzen kann. Die Wählergemeinschaft „Die Freigerichter“ freut sich schon jetzt auf die nächsten Schritte und vor allem die Planungsvarianten, die das Bauamt erarbeiten und vorlegen wird.
Von links: Carmen Brönner, Klaus Brönner, Waldemar Gogel und Thomas Hammer.




