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Sachliche Debatte statt Symbolpolitik beim Windpark Sülzert

Sachliche Debatte statt Symbolpolitik beim Windpark Sülzert

Die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Freigericht spricht sich laut eigenen Angaben weiterhin für eine sachliche und faktenbasierte Diskussion rund um den geplanten Windpark Sülzert aus.

Evonik

Anlass ist der jüngst eingebrachte Antrag der CDU gegen das Projekt, der aus Sicht der Grünen vor allem politische Stimmung erzeugen soll, jedoch keinen zusätzlichen praktischen Nutzen entfalte. „Wenn sich das Projekt wirtschaftlich oder rechtlich nicht mehr tragen sollte, wird es ohnehin nicht umgesetzt. Dafür braucht es keinen weiteren Antrag“, erklärt die Fraktion. Entscheidend seien belastbare Fakten und die tatsächlichen Rahmenbedingungen – nicht politische Schaukämpfe.

Die GRÜNEN weisen darauf hin, dass sich die Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien in den vergangenen Monaten tatsächlich verändert haben. Insbesondere bundespolitische Entscheidungen und Unsicherheiten auf Ebene der Bundesregierung unter Führung der CDU hätten Auswirkungen auf Investitionssicherheit und wirtschaftliche Kalkulationen von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Auswirkungen dieser Veränderungen müssten selbstverständlich seriös bewertet werden.

Gleichzeitig dürfe dabei aber nicht vergessen werden, dass der Windpark Sülzert auf einem Beschluss der Gemeindevertretung und dem demokratischen Prozess des Bürgerentscheid basiert. „Demokratische Entscheidungen verdienen Respekt – auch dann, wenn sich politische Mehrheiten oder gesellschaftliche Debatten verändern“, so die GRÜNEN weiter. Die Fraktion warnt zudem davor, das Ergebnis der vergangenen Kommunalwahl vorschnell ausschließlich als Abstimmung gegen Windkraft zu interpretieren. Eine solche Sichtweise greife deutlich zu kurz.

„Wenn die Wahl ausschließlich ein Votum gegen Windkraft gewesen wäre, hätten andere Parteien mit keinerlei weiteren Themen punkten können. Das erscheint angesichts der Vielzahl kommunaler Herausforderungen und Themen in Freigericht schlicht nicht realistisch.“ Die Grünen betonen, dass kommunale Politik immer mehrere Themenfelder umfasse: solide Finanzen, Kinderbetreuung, sichere Schulwege, Vereinsförderung, Klimaschutz, Mobilität, Ortsentwicklung und soziale Fragen. Gerade deshalb brauche es differenzierte Debatten statt einfacher Zuschreibungen.

Aus Sicht der Grünen bleibt außerdem festzuhalten, dass Windkraft weiterhin ein zentraler Baustein für eine langfristig sichere und unabhängige Energieversorgung ist. Die Diskussion müsse dabei sachlich geführt werden – auch mit Blick auf regionale Wertschöpfung, Versorgungssicherheit und sinkende Abhängigkeiten von fossilen Energieimporten. Die vorliegenden Zahlen zum möglichen Beitrag der Windkraft für Freigericht zeigen weiterhin ein erhebliches Potenzial.

Die Grünen Freigericht kündigen an, die weitere Entwicklung weiterhin konstruktiv, kritisch und vor allem ausschließlich faktenbasiert zu begleiten.

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Kommentare

1
Proximo
2 tage vor
Entschuldigt, liebe Grüne.
Wer bei dem Thema "Windkraft" mit dem Begriff "Versorgungssicherheit" um die Ecke kommt und damit wirbt, scheint sich mit der Materie nicht so wirklich beschäftigt zu haben.
Sagt euch der Begriff "Grundlast" etwas?
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5
Paul S.
3 tage vor
Das die Windhöffigkeit im Sülzert nicht ausreichend genug ist, haben die Untersuchungen, trotz aller Versuche, wie das Fällen von umliegenden Bäumen um die Messstation herum, bewiesen. Wenn man verantwortlich denkt und handelt, kann die Entscheidung nur sein, das passt nicht, wird viel zu teuer, also lassen wir es sein. Das man nun von Seiten der Bundesregierung die Subventionen und Vergünstigungen für die Erneuerbaren Energien auf den Prüfstand recht ist absolut korrekt. Durch diese teilweise ideologischen Maßnahmen, haben wir die Strom- bzw. Energiepreise für die Bevölkerung, als auch für die Wirtschaft so in die Höhe getrieben, dass alle darunter leiden. Alle, nein die Betreiber von u.a. Windparks nicht, die bekommen Ihre Einspeisevergütung, ob sich das Windrad dreht oder nicht. Das ist so, wie wenn man Geld bekommt, ohne zu arbeiten. Die Wirtschaft kehrt mehr und mehr Deutschland, stark getrieben von den hohen Energiekosten, den Rücken zu und verlagert die Fertigung in andere Länder. Wir reden hier von hunderttausenden von Arbeitsplätzen. Das wir Erneuere Energien benötigen steht außer Frage, aber da wo es auch sich rechnet und nicht nur aus ideologischen Gründen. Das Bällchen Eis von Herrn Trettin ist inzwischen so so teuer geworden, dass es keiner mehr bezahlen möchte. Es wird höchste Zeit, dass sich die Erneuerbaren Energien nach über 20 Jahren der Subventionen auch mal unter üblichen wirtschaftlichen Verhältnissen rechnen. Das geht nur, wenn man für jedes Gebiet in Deutschland die optimale Technologie einsetzt und nicht mit pauschalen Regelungen um die Ecke kommt. Den Grünen kann ich nur empfehlen, dass man die Panikmache und Weltuntergangsstimmung ablegt, erinnert mich an Versicherungsvertreter und die notwendige Balance zwischen Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Energiewirtschaft in Betracht zieht. Der Schlüssel der Energiewende ist nicht die Erzeugung, sondern das Speichern. Hier gilt es zu investieren.
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7
Oscar Müller
4 tage vor
Die Grünen.
Warum wollen die uns dauernd erzählen, dass wir Wälder wegholzen müssen um das Klima zu retten?
Wälder und Moore speichern CO2 und kühlen das Klima, Deutschland bezahlt an Brasilien Mio EUR damit der Amazonas nicht abgeholzt bzw abgebrannt wird, aber das geschieht trotzdem!
Und hier?
Hier sollen wir Platz machen für riesige Wind-Industrie Anlagen?
Die Grünen, das waren vor 40 Jahren mal die Umweltschützer.
Mein Opa hat mir erzählt von Startbahn West usw.
Das kann man heute gar nicht glauben.
Mein Opa war Parteimitglied, Oma auch, das war einmal. Die sagen mit Winfried Kretschmann verlässt der letzte echte Grüne die Politik.
Traurige Partei. Ideologisch verbohrt.
Gottseidank rentieren sich solche Windräder nicht mehr, da die Zahlungen der Steuern für diese Dinger reduziert werden.
Gott schütze unsere Wälder.
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6
Old white man
4 tage vor
Kretschmann war nie in der Wolle gefärbter Grünling. Eher ein schlauer Schwarzer, der dank der pefekten Welle in Südostasien und der depperten Physikerin aus MekPom das Zepter in BaWü errang. Im Vergleich zu all dem Berliner Späti Gedöns samt Pseudovölkerrechtlerin, dem BWL Verweigerer im Wirtschaftsministerium und dem Abnehmspritzenmodel war er eben immer noch kein Fischer. Das war der letzte echte Grüne. Danach kamen nur noch Plagiate und Tagträumer.

Gilt übrigens auch für die SPD. Ein Blazer oder eine Harry Potterbrille ersetzt keinen Schröder oder Schmidt. Gehet hin in Frieden. Aber geht
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6
felix
4 tage vor
"Traurige Partei. Ideologisch verbohrt."
Und nicht nur das! Deren Position zum Ukrainekrieg, den ihre "Vordenker" nach Kräften mit vom zaun gebrochen haben (Maidan/Nuland"/Böll-Stiftung), wo durch die Verhinderung diplomatischer Lösungsbemühungen der Umwelt in einem Monat mehr Schaden zugefügt wurde und wird als die Grünen je wieder gutmache können, zeigt die mangelnde Glaubwürdigkeit der ehemaligen Friedensaktivisten, die heute kriegsaffin daher kommen.
Es ist kaum ein Jahr her, dass diese Leute wichtige Ministerämter besetzen durften - mit dem Ergebnis, dass sich dieses Land in einer Abwärtsspirale befindet, die auch die Nachfolgeregierung kaum wird reparieren können - und was die Bundesrepublik zusätzlich international weltweit zum Gespött und einer Lachnummer gemacht hat.
Die von besserwisserischer Ideologie getriebenen politisch katastrophalen Fehlentscheidungen ("feministische" Außenpolitik, ruinöse "Sanktionsmaßnahmen" etc.) hätten längst, wo das Ausmaß dieser Fehleinschätzungen nicht mehr verschleiert werden kann, dazu führen müssen, in Sack und Asche zu gehen, statt weiter auf hohem Ross zu reiten.
Aber auf eine Entschuldigung werden wir wohl vergeblich warten.
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8
Claudia Trageser
4 tage vor
🌳❌ NEUE PLÄNE DER BUNDESNETZAGENTUR: Wackelt die Rendite für den geplanten Windpark im Sülzert?

​Hallo liebe Heimat- und Waldfreunde,

​beim geplanten Windkraft-Großprojekt in unserem geliebten Waldgebiet Sülzert wird von den Projektierern und Befürwortern gerne mit hohen Gewinnen, satten Gewerbesteuern und tollen "Bürgerrenditen" geworben. Doch eine aktuelle Entscheidung der Bundesnetzagentur zieht diesen wirtschaftlichen Versprechungen nun den Boden unter den Füßen weg!

​⚠️ Was ist passiert?

Die Bundesnetzagentur hat die neue Netzentgeltreform ab 2029 vorgestellt. Während private Solarbesitzer auf Eigenheimen mit einer moderaten Pauschale beteiligt werden, trifft es industrielle Großprojekte richtig hart: Neue Windparkbetreiber müssen künftig sogenannte Einspeiseentgelte zahlen – und zwar 4 bis 7 Euro pro Kilowatt installierter Leistung und Jahr!

​📉 Was bedeutet das konkret für den Sülzert?
Moderne Windkraftanlagen, wie sie für unseren Wald im Gespräch sind, haben heute meist eine Leistung von ca. 5 bis 7 Megawatt (MW).

​👉 Das bedeutet: Pro EINZELNE Anlage drohen dem Betreiber künftig neue, zusätzliche Fixkosten von ca. 24.000 bis 42.000 Euro JEDES JAHR!



​Fazit: Es wird immer deutlicher, dass dieses gigantische Naturzerstörungs-Projekt ein wirtschaftliches und ökologisches Minusgesäft ist. Für sinkende Renditen auswärtiger Investoren opfern wir nicht unseren wertvollen Wald, gefährden nicht unseren Brandschutz und zerstören nicht unsere Heimat!

​Haltet zusammen und teilt diesen Beitrag, damit jeder in Freigericht erfährt, auf welch wackeligem Fundament dieser Windpark wirklich steht!
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13
Zoe Fleckenstein
5 tage vor
Hallo Liebe Grüne
Habt ihr denn noch Kontakt zur Basis?
Wo sind die Ideale und Ziele der Grünen Gründe/Gründerinnen *?
Was ist aus euch geworden?
Windräder in einen gesunden Mischwald zu bauen, wo nach 18 Monaten (!) Windmessungen an 4 verschiedenen Stellen (!)
Vom Unternehmer beauftragte Messungen (!)
Viel zu schwachen Wind ergeben haben.

Wem soll das nützen?
Habt ihr Aktien in diesem Geschäft?

Windräder brauchen Wind um sich zu drehen.
Wie sollen stehende Windräder dss Klima retten?

Und was ist mit unserem Wasserspeicher?
In Karlstein sind 2 von 5 Quellen versiegt.
Habt ihr euch mal gefragt, wo im Sommer das Wasser herkommt?

Den wichtigen Aspekt Wasserspeicher, Hochwasserschutz und Sauerstoffproduzent Habt ihr nicht bedacht...

Ehemalige Umweltpartei.
Einfach traurig!
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A.S.
5 tage vor
Umdenken!
Anhand von Bürgerentscheiden wurden in Freigericht zwei geplante Projekte verhindert, wirklich?

Wenn man so bemüht ist den Bürgerwillen zu respektieren dann sollte man sich einmal (auch) sachlich mit den Projekten: Umgehungsstraße und Golfplatz auseinander setzen.
Auf Grund eines Vetos wurden die Planungen und Umsetzungen zur Umgehungsstraße eingestellt, lang ist es her. Wie nun jedem anhand diverser Pressemitteilungen bekannt sein sollte hat man dieses Vorhaben wieder aufgenommen und ist dabei es umzusetzen. Bürgerwille?

Zum Thema Golfplatz hat man damals den Bürgerwillen umgesetzt um zu verhindern das Agrarland gepflegten Grünflächen geopfert werden. Ohne weiteres Federlesen hat man statt dessen eine PV Anlage im großen Stil darauf gestellt. Bürgerwille?

Bedeutet das sich der Punkt Bürgerwille nicht als standhaftes Argument zu Felde führen lässt. Wie man sieht sind sich ändernde Umstände immer wieder schwerwiegender als die auch schon angesprochene Momentaufnahme.

Es böte sich an, sachlich auch die Argumente derer zu bewerten, die sich scheinbar diesem Windkraftanlagenbau um jeden Preis entgegenstellen.
Argumentativ hat man sich auf die umstrittene Windmessung bis dato nicht wirklich geäußert, genau so wenig wie zum Thema Anlagenhöhe. Auch ist man offensichtlich nicht in der Lage die Einwände zum Thema Brandschutz ins Auge zu fassen. Aktuelle Ereignisse sollten Anlass dazu geben. Sich ständig ändernde Rahmenbedingungen sollten ebenfalls zur sachlichen Auseinandersetzung beitragen besonders in Punkto erwartete finanzielle Erträge aus der ganzen Aktion. Sich langsam aber sicher manifestierende Erkenntnisse in Sachen Emissionen bei Betrieb von WKAs sollte man auch gelten lassen.
So vieles ändert sich, nur nicht der fest zementierte Wille, dieses Vorhaben umzusetzen.
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13
Claudia Trageser
6 tage vor
Es ist schade zu sehen und zu lesen dass die Grünen immer noch nicht verstehen können oder wollen.
Anstatt euren Lesern vorzuwerfen dass sie euren Beitrag nicht aufmerksam lesen, solltet ihr euch fragen, was ihr die letzten Jahre falsch gemacht habt.
Es ist fast jedem klar geworden, dass die 3 Parteien, UWG, SPD und Grüne von den Freigerichter Wählern abgewählt wurden.
Es gibt 2 Hauptgründe: Pleiteprojekt Linde und Pleiteprojekt Waldzerstörung für Profitgier!
Ja , Bgm Waldemar Gogel ist ein Zugpferd der CDU, aber die kleinste Randpartei stellt plötzlich wieder 6 Gemeindevertreter.
Und davon wurden durch direkte Stimmen 2 Leute von Gegenwind Freigericht, den Waldschützern wie Raketen ins Gemeindeparlament gewählt.
Und das hat nix mit der Ablehnung einer deutschen Mehrheit der Freigerichter Bevölkerung gegen die Waldzerstörung zu tun?

Träumt weiter! Irgendwann seit ihr nur noch 2 Grüne im Gemeindeparlament...
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Franz U
5 tage vor
Nur zur Info:

Die DF hat im Vergleich zur Vorwahl DF 2 Sitze und knapp 7% verloren.
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Zoe Fleckenstein
5 tage vor
Sehr geehrter Hr U.
Durch die Möglichkeit der Direktwahl konnten Kandidaten aus der Liste der Parteien direkt gewählt werden und 2 Vertreter der Waldschutzgruppe Gegenwind wurden so ins Gemeindeparlament gewählt.

Dann ja die Freigerichter haben Stimmen verloren, aber neue Leute hinzugekommen.

Wieviel Stimmen haben die Grünen verloren?

Also hört auf drumherum zu Jammern, Tatsache ist doch, dass die Parteien der Waldgegner, Grüne, UWG und SPD massiv Stimmen verloren haben .
Wer Augen habe zu sehen, der sehe (und versuche zu verstehen, falls es die Ideologie zulässt)
Die 3 Parteien der Waldgegner-Frsktion haben sind massiv geschrumpft, die tun einem ja fast leid....
Und das hat natürlich nix mit den Pleiteprojekten Hotel Linde und Windräder ohne Wind zu tun.....
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10
Claudia Trageser
6 tage vor
Korrektur: Es sollte "deutliche Mehrheit " heissen.
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Solidarisch
6 tage vor
Ausgerechnet die Grünen fordern eine sachliche Debatte statt Symbolpolitik. Diese habe ich bereits beim Kauf der "Linde" vermisst. Hier wurde mittels Druck eine Entscheidung gefordert. Auch beim Windpark entschieden die Bürger eine "Prüfung" des Projektes und werden vor vollendete Tatsachen gestellt.
In diesem Sinne ist mir absolut schleierhaft, wieso Bürger mehr und mehr Vertrauen in die Politik verlieren. Satire Off.
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ida Trageser
6 tage vor
Liebe Grüne
Nein ihr habt meine Einwände eben nicht beantwortet.
Bitte nochmals aufmerksam lesen.
Ihr solltet verstehen dass die Mehrheit der Menschen diesen Wald erhalten möchte ohne Schotterautobahn und ohne nutzlose Wind-Industrie Anlagen, die sich ohne Wind nicht drehen.
Danke
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Michael T.
6 tage vor
Wahrscheinlich wiederholen sich nun die Ereignisse.
Der neue Gemeinderat wird versuchen das Windpark-Projekt sterben zu lassen. Daraufhin werden diesmal die Befürworter einen Bürgerentscheid anstreben und es kommt zu einer erneuten Abstimmung.

Aufgrund der weltpolitischen Lage vermute ich, es wird wieder eine Mehrheit für den Windpark. Es ist aber Schade, dass es sich dann um ein weiteres Jahr verzögert.


An die Grünen:
Ich hatte vor vier Jahren für den ersten Bürgerentscheid unterschrieben. Habe aber mittlerweile meine Meinung geändert. Wenn es so weit ist, bin ich bereit auch euch meine Unterschrift zu geben.
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