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Wahlprogramm der GRÜNEN Freigericht online

Wahlprogramm der GRÜNEN Freigericht online

"Veränderungen sind Teil des Lebens. Vieles, das heute als selbstverständlich gilt, war noch vor wenigen Jahren undenkbar", so die Freigerichter Grünen in einer Pressemitteilung.

Und weiter: "Manche Veränderungen sind schleichend oder für viele kaum wahrnehmbar. Einiges kommt schnell und verlangt uns allen viel ab. Nicht selten führt Veränderung auch zu Unsicherheit. Dies schlägt sich in der politischen Diskussion nieder, in denen teilweise versucht wird, für komplexe und weitreichende Themen vermeintlich einfache Lösungen anzubieten. Leider führt dies nicht zu Lösungen, sondern zu Emotionalität, Populismus und Fehleinschätzungen. Wir, Bündnis 90 / Die GRÜNEN in Freigericht, setzen daher auf eine offene, faktenbasierte Kommunikation und handeln auf Basis einer demokratischen Diskussion. Wir stellen uns klar gegen jeglichen Populismus, Radikalismus oder vermeintlich einfache Lösungen, die schlicht nicht realistisch sind.

Wir setzen uns u.a. dafür ein,

  • dass unsere Gemeinde weiterhin offen und lebenswert bleibt,
  • wir in allen Entscheidungen der Gemeinde die Nachhaltigkeit und Naturschutz als Grundprinzip beachten,
  • der Bürgerwille in politischen Entscheidungen gehört und einbezogen wird,
  • unsere Gemeinde wirtschaftlich solide aufgestellt ist.

Das einzige Beständige ist die Veränderung. Diese proaktiv gemeinsam zu gestalten ist die einzige Alternative und jeder kann dazu beitragen. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern wollen wir uns den bestehenden und kommenden Herausforderungen stellen. Wir möchten das Beste für unsere Gemeinde erreichen und alles dafür tun, damit wir auch den zukünftigen Generationen eine l(i)ebenswerte Gemeinde und intakte Erde erhalten können.

„Es liegt in deinen Händen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.“ (Nelson" Mandela)

Das heiße konkret für die GRÜNEN, Freigericht zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern Freigerichts, dass die kommenden Herausforderungen nur zusammen gemeistert werden können: Diese sind unter anderem

  • Freigericht soll bis 2045 klimaneutral werden. Daher setzen wir uns für den Ausbau der Wind- und Solarenergie ein, auch um die Gemeinde finanziell stabiler aufzustellen.
  • Wir fordern die langfristige Abschaffung von Straßenbaubeiträgen für Bürger*innen.
  • Wir lehnen weiterhin eine Umgehungsstraße ab, die zu Lasten intakter Natur und der Landwirtschaft für Freigericht geht.

Einige dieser und weitere wichtige Schritte reißen wir mit unserem Wahlprogramm an, das über unserer Webseite unter https://gruene-freigericht.de/wahlprogramm-gruene-freigericht/ oder über den Menüpunkt „Über uns“ aufgerufen werden kann. Wir freuen uns auf den Austausch und Feedback an unseren Infoständen oder über E-Mail oder Social Media gruene@gruene-freigericht.de / Instagram @gruene_freigericht."

Grüne Politik für ein lebenswertes Freigericht

Die GRÜNEN Freigericht wollen sich ein für eine nachhaltige Klima- und Umweltpolitik, den Schutz der Biodiversität und soziale Gerechtigkeit einsetzen: "Für ein lebens- und liebenswertes Freigericht engagieren wir uns für mehr Leben vor Ort, mehr Kitaplätze, mehr erneuerbare Energien, mehr Wohnraum und eine nachhaltige Mobilität. GEMEINSAM GEHT’S. Deshalb am 15. März GRÜN wählen. Weitere Informationen zu unseren Themen finden Sie unter www.gruene-freigericht.de oder auf Instagram @gruene_freigericht."

wahlprogruenonl az

Kommentare

1
A.S.
3 monate vor
Selbst ist der Bürger!

Das Leben in Deutschland besteht nicht zwingend (nur) aus den Regelwerken der politischen Riegen, die sich auf den angesprochenen Wechsel freuen und stets selbst produzieren. Oft umfänglicher als man es sich als steuerzahlender Bürger überhaupt leisten kann.

Verbrenner aus! Es geht nichts über konsequente Maßstäbe, die in festbetonierten Zeitrahmen umgesetzt werden müssen, die sich dann oft in Form kleiner Wölkchen, am politischen Himmel verabschieden.

So nebenbei!
Programmpunkte zu offerieren die sich selbst in Frage stellen lässt tief blicken.
Bei Flächen die aus der Nutzung fallen oder der Natur entzogen werden kommt es "scheinbar" darauf an was man draufstellt.

Wirtschaftlich gesehen und Lebenswert zu sein kann unter Umständen bedeuten das es einer Umgehungsstraße bedarf. Den zwingend für die Wirtschaftlichkeit benötigten Güterverkehr reibungslos und störungsfrei um die dann so ruhig und idyllisch gelegenen Ortschaften zu führen.
Breite und tragfähige Straßen wird es in Zukunft brauchen! Auch in Wäldern.

Zu überdenken wäre, ob man sich dem Schutz der Natur verschreibt oder eine Wirtschaftlichkeit anstrebt die L(i)ebenswürdigkeit suggeriert!
Wobei es hier wieder darauf ankommt in wie weit man der Natur Freiräume bietet oder sich in der Lage sieht sie nach eigenen Vorstellungen zu formen bereit ist.

Es gibt Dinge die sich nun mal nicht vereinbaren lassen, auch wenn man glaubt, selbstsicher hier andere Maßstäbe setzen zu "müssen".

Rechenzentren und Biodiversität zum Beispiel.
Vereinbarkeit ist bei weitem nicht das bunte Blümchen in Vorgärten industrieller Anlagen blühen und die Bienchen medial propagiert dazu ihr Liedchen summen.
Da hat es Hintergründe die nicht jedem geläufig sind und auch gar nicht werden sollen.

Also leben wir die Veränderung!
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Urbi et Orbi
3 monate vor
Felix, Was soll das denn?

Die von dir geschmähten Minister hatten sehr gute Arbeit geleistet.
Aktuell setzt die Merz-Regierung die Ideen von Robert Habeck um. Es kursieren bereits witze, die CDU solle ihn zum Ehrenmitglied ernennen.
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2
felix
3 monate vor
"Veränderungen sind Teil des Lebens. Vieles, das heute als selbstverständlich gilt, war noch vor wenigen Jahren undenkbar"

Falls damit gemeint sein sollte, dass diese Partei, die zwei der kompetentesten Minister:innen* der Nachkriegszeit auf uns loslassen durfte, durch mehrfache Häutungen von einer eher friedliebend und auf diplomatische Lösungen bauenden Gruppierung zu einer kriegstreiberischen, Konflikte anheizenden und damit gemeingefährlich-problematischen Kleinpartei degeneriert ist, von dem nicht wenige sagen, auch sie fröne jetzt dem Irrsinn, so ließe das auf beginnende Einsicht schließen.
Ob allerdings dann "beten für den Endsieg an der Ostfront", zu dem der Freigerichter Grünenvorsitzende wöchentlich in dieser Publikation aufruft, in eine ähnliche Richtung weist, sei dahin gestellt.
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Fakten
3 monate vor
Also die Verdrehung der Tatsachen kenne ich nur aus der rechten Ecke. Hoffe das geht bei dir wieder vorbei, Felix. Gute Besserung
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Uk
3 monate vor
Dieses Land wird sich verändern und ich freue mich drauf......danke an die Grünen für ungebremste Einwanderung ins Deutsche Sozialsystem, für Erhöhung der Betriebskosten durch Ihre Politik, die Satire, die wir ständig bei Ihren Stars Jette Felix & Luis erleben dürfen. Ihre Unterstützung für FFF, die jetzt in Teilen gegen Juden hetzen. Danke für die Verteufelung von Diesel- und Benzinfahrzeugen.
IHR SEID SOWAS VON UNWÄHLBAR
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1
Fakten
3 monate vor
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28347/umfrage/zuwanderung-nach-deutschland/#:~:text=Zuwanderung%20nach%20Deutschland%20bis%202024&text=Im%20Jahr%202024%20sind%201,Fortz%C3%BCgen%2C%20betrug%20demnach%20plus%20430.000.

Tendenz fallend oder sind das in deiner Welt Fakenews?
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1
Uk
3 monate vor
Statista erhebt meist keine eigenen Daten, sondern aggregiert diese von Instituten, Organisationen und Unternehmen.

Einige Nutzer bemängeln die Transparenz bei der Quellenangabe oder die inhaltliche Tiefe, weshalb eine Überprüfung der Ursprungsquelle ratsam ist.

TRUSTPILOT WEISST STATISTIKA.COM ALS mangelhaft aus. NOCH FRAGEN?
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