Das ehemalige Hotel „Zur Linde“ in Freigericht-Horbach ist derzeit ein leerstehendes, von der Gemeinde Freigericht 2023 für 1,8 Millionen Euro erworbenes Gebäude, das nach einem Baustopp im September 2024 für viele politische Diskussionen sorgte. Nun präsentiert Bürgermeister Waldemar Gogel (CDU) eine Lösung, die er am Donnerstag in einem Video vorstellte.




Kommentare
Alle Schuldzuweisungen einmal außen vor.
Das Ganze hat eher den Charakter: Aus dem Auge aus dem Sinn.
Es ist niemandem vorzuwerfen wenn man das Ding endlich vom Tisch haben und das Gebäude, das in kürzester Zeit einen Wertverlust von gefühlten 65 % erfahren hat, los werden will.
Das schöne Horbach, hat in der Betrachtungsweise einiger Politiker gesehenen, mit Schrecken ohne Ende so seine Erfahrungen.
Jeder der auf dem Dorfplatz steht und in die Runde blickt hat es nun schon seit mehren Jahren vor Augen.
Da schlummert eine ehemalige Gemeinde Liegenschaft noch im Rohbaucharakter vor sich hin in der Erwartung dem angepeilten Wunschdenken gerecht zu werden.
So viel zum Thema Bereicherung für Freigericht / Horbach.
Ansonsten sehen wir verdutzte Gesichter, deren Besitzer noch Kredite bei ihrer Hausbank abbezahlen "MÜSSEN", um z.B. das schöne Sträßchen vor ihrer Nase bezahlen zu können. Da hat das Schrecken ohne Ende eine ganz andere Bedeutung.
Abschließend ist zu hoffen, das sich die Vorstellung auch derer verwirklichen, die anteilig am Lindekauf beteiligt waren.
Ansonsten bleibt es was es trotz aller Schönrederei ist:
Ein gewaltiger Schuss in den Ofen!
Um im Sprichwort Bereich zu bleiben.