Entdeckt wurden die Zeitungen im Gänsewald im Freigerichter Ortsteil Somborn.
Eine Spaziergängerin hat in einem Waldgebiet in Freigericht hunderte Zeitungen entdeckt. Die Wochenblätter wurden entlang eines kleinen Waldpfades abgeladen. Auch Verpackungsmaterial wurde im Wald zurückgelassen.
Kommentare
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2 monate vor
Ochjo. Aus dem Wald in den Wald. Bis auf die Druckfarben unterscheidet sich nix von Altholz oder Herbstlaub.
Altreifen oder Hausthaltsentrümpelei ist das eigentliche Problem. Und mal unter uns Kellerkindern, wenn man meinen Hausrat im Wald findet, dann weiss ich, wer das dort entsorgt hat. Oder ich war es wohl selber?
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Altreifen oder Hausthaltsentrümpelei ist das eigentliche Problem. Und mal unter uns Kellerkindern, wenn man meinen Hausrat im Wald findet, dann weiss ich, wer das dort entsorgt hat. Oder ich war es wohl selber?
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2 monate vor
Solange die Vertreiber dieser Wochenblättchen nicht bereit sind, auch nur ansatzweise einen angemessenen Lohn zu bezahlen, wird sich niemand mehr finden, der/die austrägt. Man erzählt zwar "Mindestlohn" zu bezahlen, legt dem aber ein Zeitfenster für die Zustellung zugrunde, das nicht realistischist zu bewerkstelligen ist.
Das ist natürlich keine Rechtfertigung für solche Aktionen, aber sie werden sich wiederholen oder die Verlage bleiben auf ihren Blättchen sitzen und verlieren nach und nach ihre Werbe- und Anzeigenkunden.
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Das ist natürlich keine Rechtfertigung für solche Aktionen, aber sie werden sich wiederholen oder die Verlage bleiben auf ihren Blättchen sitzen und verlieren nach und nach ihre Werbe- und Anzeigenkunden.
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2 monate vor
Es wird niemand gezwungen Zeitung auszutragen.
Und wenn der Vertreiber unter Mindestlohn bezahlt, kann man sich auch etwas anderes suchen.
Hier hat ganz klar jemand die Kohle kassiert und die Zeitung illegal entsorgt.
Dafür hat derjenige dann sein Geld nicht unter Mindestlohn bekommen, sondern den Vertreiber betrogen.
Es gibt sicher auch Menschen, die das für das bezahlte Geld machen würden.
Man muss hier nicht vom eigentlichen Problem auf irgendwelche Mindestlohn Debatten lenken.
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Und wenn der Vertreiber unter Mindestlohn bezahlt, kann man sich auch etwas anderes suchen.
Hier hat ganz klar jemand die Kohle kassiert und die Zeitung illegal entsorgt.
Dafür hat derjenige dann sein Geld nicht unter Mindestlohn bekommen, sondern den Vertreiber betrogen.
Es gibt sicher auch Menschen, die das für das bezahlte Geld machen würden.
Man muss hier nicht vom eigentlichen Problem auf irgendwelche Mindestlohn Debatten lenken.
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3 monate vor
Sehe es eher als eine Verzweiflungstat, gibt der Austräger sie ordnungsgemäß zurück werden zur Belohnung ihm die paar Cent die er bekommt noch von seinem Lohn abgezogen.
Klar ist so eine Entsorgung kann man nicht akzeptieren.
Hier sollten sich mal die Profitgeier Gedanken machen.
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Klar ist so eine Entsorgung kann man nicht akzeptieren.
Hier sollten sich mal die Profitgeier Gedanken machen.
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2 monate vor
Ich habe schon mal gehört, dass dieses Druck- und Pressehaus seine Zeitungsausträger mit einem Programm auch minutengenau überprüft, dass sie auf ihrer Tour nicht gar trödeln oder Schlimmeres machen!!!
Ja, der Träger, der uns und den Nachbarn den Boten bringt, hat noch nicht gemerkt, dass das jew. nur 1 Haushalt ist. Bei uns wird doppelt bis vierfach gesteckt. Und wenns nicht reingeht, dann fällt der 1. halt auf der anderen Seite aus dem Zeitungsrohr wieder heraus. Das geht hier so vielen so. Sauerei, was hier im Hof dann aufgelesen werden muss! Und dann entleert man das Zeitungsrohr, nur um wenige Minuten später noch mal die gleiche Menge vorzufinden. 1 reicht, nicht 5! Macht nur die Papiertonne voll - und beschert dem Träger wohl einen schnelleren Feierabend, da alles bei uns und den Nachbarn reingestopft wurde!
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Ja, der Träger, der uns und den Nachbarn den Boten bringt, hat noch nicht gemerkt, dass das jew. nur 1 Haushalt ist. Bei uns wird doppelt bis vierfach gesteckt. Und wenns nicht reingeht, dann fällt der 1. halt auf der anderen Seite aus dem Zeitungsrohr wieder heraus. Das geht hier so vielen so. Sauerei, was hier im Hof dann aufgelesen werden muss! Und dann entleert man das Zeitungsrohr, nur um wenige Minuten später noch mal die gleiche Menge vorzufinden. 1 reicht, nicht 5! Macht nur die Papiertonne voll - und beschert dem Träger wohl einen schnelleren Feierabend, da alles bei uns und den Nachbarn reingestopft wurde!






Und wenn ich meine Restmülltonne in den Wald kippe, diskutieren sie darüber, dass die Bediensteten der Müllentsorgung zu wenig verdienen?
Der Zeitungsausträger soll seine Arbeit machen oder es lassen.
Aber nicht die Kohle kassieren, die Zeitung irgendwo entsorgen und jemand anderen vielleicht den Nebenjob wegnehmen.