Dazu erklärt die innenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Sandra Weegels: „Unsere Frauen und Kinder werden seit Jahren Opfer von Übergriffen – der Fall in Gelnhausen war ein neuer Tiefpunkt. Freibäder – früher Orte von unbeschwertem Freizeitspaß – sind eine Gefahrenzone vor allem für Mädchen und junge Frauen geworden. Die widerlichen sexuellen Attacken von vier erwachsenen Syrern zwischen 18 und 28 Jahren auf acht Minderjährige in Gelnhausen sind ein besonders abstoßendes Beispiel für den Alltag in deutschen Freibädern. Das jüngste Opfer ist erst elf Jahre alt. Wir wollen von der Landesregierung unter anderem wissen, wann und aus welchem Grund die Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß gesetzt wurden und wer dafür verantwortlich war. Wir wollen auch Auskunft erhalten, wie es um die Asylverfahren der Tatverdächtigen steht, ob über sie polizeiliche Erkenntnisse vorliegen, ob es bereits Versuche gab, sie aus dem Bundesgebiet abzuschieben und wie Innenminister Poseck (CDU) dafür Sorge tragen möchte, dass nach einer Verurteilung die Täter konsequent und ausnahmslos aus Deutschland abgeschoben werden. Außerdem soll der Minister Auskunft geben, welche Maßnahmen die Landesregierung schon vor der Freibadsaison 2025 getroffen hat, um unsere Bäder wieder zu sicheren Orten zu machen und was sie nach den Vorfällen in Gelnhausen zu tun gedenkt.“




Gibts für den Text ne Übersetzung in Hochdeutsch. Oder ist das KI?
Heute gab es erneut einen Syrerfall mit Axt im Zug. Den Täter haben Passagiere aber ordentlich verdroschen. So geht das.
Und ich dachte Syrien wäre jetzt ein demokratischer Staat wie wir.
Hopphopp, heim