Hierbei wurde er im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Durch die Feuerwehr konnte er zeitnah unter Zuhilfenahme von schwerem Gerät aus seiner misslichen Lage befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. In der weiteren Folge wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Frankfurter Klinik geflogen.
Für die Landung des Rettungshubschraubers musste die A66 in Fahrtrichtung Fulda vollgesperrt werden. Diese Vollsperrung wurde für die sich anschließende polizeiliche Unfallaufnahme, bei der ein Polizeihubschrauber hinzugezogen wurde, aufrecht erhalten. Die Unfallursache und die Höhe des entstandenen Sachschadens sind nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Die Feuerwehren aus Langenselbold und Gelnhausen waren mit 30 Einsatzkäften und sieben Fahrzeugen rund eineinhalb Stunden im Einsatz. Aufgrund der Autobahnbaustelle zwischen Gründau und Gelnhausen werden grundsätzlich beide Feuerwehren für diesen Autobahnabschnitt alarmiert, um im Falle eines baustellenbedingten Engpasses dennoch zügig an den Einsatzort zu gelangen.
Text und Fotos: Freiwillige Feuerwehr Langenselbold











