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„Lachsprobe“ – eine multikünstlerische Interpretation einer Fabel

„Lachsprobe“ – eine multikünstlerische Interpretation einer Fabel

Eine außergewöhnliche künstlerische Interpretation einer Fabel von Peter Völker wird am 4. November 2012, 16 Uhr, im Café am Jagdschloss in Gettenbach (Gründau) präsentiert.

VORSPRUNG - Anruf genuegt

Die Fabel „Lachsprobe“ wird von Claudia Raab (Erzählung), Winfried Budesheim (Gesang), Oksana Tkachova (Klavier) und Elke Oestreich alias „Silvana“ (Tanz) in verschiedenen Kunstrichtungen dargestellt.

Der Text ist Teil des Kollageromans „Menschenversuch“, den Völker zusammen mit vier weiteren Autoren 1999 veröffentlicht hat. In der Fabel von Völker befragt eine Göttin einen Lachs nach seinen Erfahrungen auf dieser Erde. Das Tier schildert in bewegenden Bildern sein Leben und Schicksal. Am Ende der Fabel verliert sich das Leben des Lachses im klaren Quellwasser seiner Geburt. In dem Roman „Menschenversuch“, der nach seiner Idee geschrieben wurde, nimmt Völker weiterhin die Rolle der Göttin, eines Börsenmaklers und eines tausendjährigen Baumes ein.

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