Neue Hammersbacher SPD-Fraktion hat sich konstituiert

Hammersbach
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Viel jünger, noch weiblicher. So will die SPD-Fraktion in den kommenden Jahren in der Hammersbacher Gemeindevertretung mitwirken.

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Eine bisher nicht bekannte Zahl an Beigeordneten wird zudem die SPD im Gemeindevorstand vertreten.

"Da von CDU und Grünen bisher nicht zu erfahren war, wie sie sich die Zahl der Sitze und die Zusammensetzung der Gemeindegremien in Zukunft vorstellen, konnte die SPD-Fraktion in ihrer konstituierenden Sitzung vieles zwar besprechen und vorbereiten, aber nur wenige Entscheidungen treffen. Die Ungewissheiten ergeben sich daraus, dass CDU und Grüne einen Vorschlag der SPD zur Bildung der Gremien (Gemeindevorstand, Ausschüsse usw.) zurückgewiesen haben, ein Gespräch über die alternativen Vorstellungen der möglichen CDU/Grüne-Koalition aber noch nicht zustande kam. Wir haben in unserem Vorschlag versucht, das Wahlergebnis möglichst angemessen widerzuspiegeln. Leider hat die andere Seite dafür kein Verständnis aufgebracht und abgelehnt. Wir wissen aber bis heute nicht, wo es genau klemmt und ob Kompromisse möglich wären. So können wir nur abwarten, was da auf uns zukommt, und dann entsprechend reagieren“, so die Ortsvereinsvorsitzende Susana Cid Jovic.

Der Fraktionsvorstand konnte unabhängig vom Urteil der politischen Konkurrenz gebildet werden. Als Fraktionsvorsitzender wurde Wilhelm Dietzel einstimmig gewählt. Auf seine langjährige kommunalpolitische Erfahrung wollte gerade nach dem Verlust der absoluten Mehrheit niemand verzichten. Als Stellvertreter wurden ebenfalls einstimmig Susana Cid Jovic und Alexander Brandt gewählt, die beide neu der Gemeindevertretung angehören, aber hoch motiviert auf ihre neuen Aufgaben blicken. Für die Besetzung des Gemeindevorstandes, der Ausschüsse und weiterer Gremien wurden alle denkbaren Szenarien durchgespielt, um in den nächsten Tagen und Wochen schnell entscheiden zu können.

Der alte und neue Fraktionsvorsitzende kommentiert die etwas ungewisse Lage dennoch optimistisch: „Wir müssen uns mit 11 von 23 Gemeindevertretern ja nicht verstecken. Im Augenblick können wir zwar nicht ausschließen, dass die angestrebte neue schwarz-grüne Koalition uns eine angemessene Repräsentanz in den Gremien verweigert, aber deshalb werden wir nicht die Flinte ins Korn werfen. Fast die Hälfte der Wählerinnen und Wähler hat uns unterstützt und wir sind in der Verantwortung, bestmöglich zu liefern. Das werden wir engagiert und verlässlich tun.“

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