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Neustart für das Trauercafé

Neustart für das Trauercafé

Endlich geht es wieder los! Pandemiebedingt konnte das sogenannte „Café für Trauernde“, das einmal pro Monat vom Ambulanten Hospizdienst der Vereinten Martin Luther Stiftung (VMLS) organisiert wird, mehrere Monate lang nicht durchgeführt werden.

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Am Freitag, 9. Juli, findet von 16 bis 18 Uhr das erste Treffen nach der Zwangspause statt. Treffpunkt ist der Große Saal am VMLS-Zentralstandort Martin-Luther-Anlage 8 in Hanau. Danach geht es weiter wie bisher, nämlich immer am ersten Freitag des Monats von 16 bis 18 Uhr. Erforderlich ist eine Anmeldung für das Café (hospizdienst@vmls.de, Telefon: 0 61 81 /29 02 115) sowie ein Nachweis über den vollständigen Impfschutz oder ein tagesaktueller negativer Coronatest.

Das niederschwellige Gesprächsangebot richtet sich an Menschen, die einen Verlust erlitten haben. Sie können sich hier austauschen, werden von geschulten Ehrenamtlichen in ihrer Trauer begleitet, müssen aber nicht Rede und Antwort stehen, wenn sie nicht möchten. „Verstehen, aushalten, zuhören, schweigen, lachen, weinen, austauschen… in der Gruppe erfahren Trauernde, dass mit ihrem Erleben nicht allein sind“, sagt Organisatorin Heidi Sommer, „und sie lernen, dass ihre widersprüchlichen Gefühle auf dem Weg der Trauer normal sind.“ Sommer leitet gemeinsam mit Birgit Schmidt das Café für Trauernde. Beide sind ausgebildete Trauerbegleiterinnen.

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