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Alle zusammen – aber Corona-bedingt virtuell – geben die Sängerinnen und Sänger im Evangelischen Dekanat Dreieich-Rodgau mit einem digitalen Chorprojekt dem seit Jahresbeginn fusionierten Kirchenkreis musikalisch ein Gesicht.

Unter der Leitung der fünf Kirchenmusiker*innen entstand in kurzer Zeit ein beeindruckendes digitales Chorstück mit hohem Symbolcharakter. Zusammen mit rund 100 Sängerinnen und Sängern aus den Kirchenchören und Kantoreien der 28 Kirchengemeinden hatten die Kantor*innen im Februar ein digitales Chorprojekt in Angriff genommen: Vierstimmig erklingen die Strophen 1 bis 5, 7, 13 und 15 des Paul-Gerhardt-Liedes „Ich singe dir mit Herz und Mund“ aus dem Jahre 1653 – dargebracht von Teilnehmenden aller Altersgruppen. Auch Angehörige der Kinder- und Jugendchöre wirken mit. Die Aufzeichnungen fanden allesamt pandemiekonform zuhause oder mit viel Platz in den Kirchräumen des Dekanats statt.

Die Aufnahme ist ein musikalischer Gruß der Aktiven zur vier Monate alten Fusion des Kirchenkreises. Veröffentlicht wurde sie zum Sonntag „Kantate“, der in Corona-Zeiten weitgehend ohne Chorproben und Gesang im Gottesdienst gefeiert werden musste. Kantate heißt übersetzt „Singt!“. Daher übernehmen an diesem Tag die Chöre und Posaunenchöre aus den Kirchengemeinden unter der Leitung der Kantor*innen die musikalische Gestaltung zum Lob Gottes. Im Anschluss an seine Predigt in der Dreieichenhainer Burgkirche gab Dekan Steffen Held der Hoffnung Ausdruck, dass der virtuelle Jubel der Musizierenden am 15. Mai 2022 wieder einem voll analogen Miteinander Platz machen möge. Den Link zum Video finden Interessierte auf der Dekanats-Webseite www.dreieich-rodgau.ekhn.de.



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