In seiner Bewerbungsrede wies Dohn deutlich auf die große Bedeutung einer starken Opposition innerhalb des Hanauer Stadtverordneten hin. Er betonte, dass es sein Ziel sei, gerade für jene Menschen einzutreten, die sich nicht gehört und ausgegrenzt fühlen. Laut Dohn sei es an der Zeit, dass in Hanau Politik für die Menschen gemacht wird, die jeden Euro mehrfach umdrehen müssen, die Angst vor Armut, Wohnungslosigkeit und steigenden Lebensmittelpreisen haben. Auch liege ihm das Thema Klimaschutz am Herzen, weshalb er plane, verstärkt sich den soziale auch um ökologische Themen zu kümmern.
Im Anschluss fand die Listenaufstellung zur Kommunalwahl statt. Die Linke versammelt auf ihrer Liste Personen, die insgesamt die Hanauer Stadtgesellschaft sowie die einzelnen Stadtteile gut repräsentieren.
Zu den vier Spitzenkandidaturen wählte Die Linke auf Platz 1, Jochen Dohn. Ihm folgen auf Platz 2 die Stadtverordnete und Vorsitzende des Stadtverbandes, Emine Pektas, und auf Platz 3 die ehemalige Kreistagsabgeordnete Birgit Schlage. Auf Platz 4 folgt Stadtverbandsvorsitzender Matthias Okon, der den Bürgerinnen und Bürgern noch als Hanauer Bundestagskandidat in Erinnerung sein dürfte.
Die beiden Vorsitzenden Stadtverbandes gaben die Marschrichtung für die nächsten Monate im Kommunalwahlkampf vor: „Wir haben es heute geschafft eine starke und breit gefächerte Liste aufzustellen. Jetzt geht’s daran, unsere Themen zu platzieren und auf die Straße und in die Briefkästen zu bringen. Hanau steht für Vielfalt und Lebensfreude. Dementsprechend werden wir entschlossen für die Interessen der Mehrheit der Hanauerinnen und Hanauer eintreten und eine starke Gegenstimme zu den rechten Kräften sein, die sich anschicken auch in unserer Heimatstadt zu kandidieren.“
Von links: Jochen Dohn, Matthias Okon, Emine Pektas und Birgit Schlage.




Sagen Sie mal, wie geistig tief gestapelt muss man sein, um das nicht zu sehen? Wenn Sie die Palestinenser so lieben, ziehen Sie doch einfach um und bleiben Sie da. Menschen, die Mörder und deren Unterstützer verteidigen, machen sich mut schuldig. SIE machen sich mitschuldig daran, das mittlerweile in deutschen Universitäten und auf offener Strasse WIEDER Juden verfolgt,misshandelt, ausgeschlossen werden. Als damals Bomben auf Deutschland geworfen wurde, war das villkommen richtig, denn man hat diesen Anrisemitismus nie aus ihren Köpfen bekommen, aber mir scheint, ihre Verwandten haben Glück gehabt zu überleben, geistig aber haben sie sich nicht weiter entwickelt! Gute Besserung!
Ob eines oder beides "richtig" war, darüber lässt sich trefflich streiten.
Pure Heuchelei.
P.S.: Die davon Betroffenen sind übrigens Araber und damit auch Semiten.