Die Wolfgänger Stadtverordneten zeigen der Gruppe zu Beginn die Gebäude und Straßen ihres Stadtteils, die sie auf den Bildtafeln erkennen und erklären allen die Orte ihrer Kindheit und Jugend darauf. Danach werden die Bildtafeln und Vitrinen-Exponate miteinander erkundet.
Diese Ausstellung der IGHA richtet sich nach deren Angaben an ein breites Publikum, von Geschichtsinteressierten über ehemalige und aktuelle Beschäftigte der Industrie bis hin zu jungen Menschen, die einen Blick auf eine der bedeutenden industriellen Wurzeln ihrer Region werfen möchten.
Sie widmet sich der industriellen Entwicklung des Standorts Wolfgang und dokumentiert 150 Jahre wirtschaftliche und strukturelle Veränderungen seit der Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Anhand historischer Fotografien, Archivmaterialien, Dokumenten und ausgewählter Exponate wird die Entwicklung im geschichtlichen Kontext nachgezeichnet. Im Fokus stehen die Entstehung und Wandlung der Betriebe von der Pulverfabrik bis zum Industriepark Wolfgang und deren Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung des Standorts Wolfgang. Der Standort war stets ein wichtiger Arbeitgeber für die Region und die nun Hanauer Stadtteile Wolfgang und Großauheim sowie die hessische und bayerische Umgebung.
„Wir haben diese Bildreise in die Vergangenheit des Industriestandortes Wolfgang mit Spannung verfolgt und danken der IGHA für die so wichtige und fachkundige Zusammenstellung der Ausstellung 150 Jahre Industrie in Wolfgang, Sie ist bis 31.1.2026 im Kultur-Forum Hanau, 2. Etage, von Mo-Fr 10 – 20 Uhr und Sa 11-18 Uhr eintrittsfrei zu sehen“ „ wir empfehlen den Besuch sehr“ fasst Ute Schwarzenberger, die Vorsitzende der der SPD Stadtverordneten zusammen.



