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Nacht der offenen Kirche in Kesselstadt

Nacht der offenen Kirche in Kesselstadt

Schon zum 23. Mal wurde die Gebetsnacht um geistliche Berufe in der Kesselstädter St. Elisabeth-Kirche als Nacht der offenen Kirche gefeiert.

Wie im vergangenen Jahr eröffneten Jugendliche mit der Refresh-Lobpreisband unter Leitung von Gemeindereferent Maurice Radauscher die Anbetungsnacht.  Mit selbst verfassten Gebeten und Liedern sowie Glaubenszeugnissen brachten sie in eigenen Gebetsstunden und einem anschließenden Imbiss ihr Vertrauen in Gottes Führung zum Ausdruck. Kirchenchor, Liturgiekreis, Kirchenteam, der Bibel- und Gebetskreis, verschiedene Gruppen der Nachbarpfarreien und eine polnische Gebetsgruppe wirkten in der Nacht bei den Gebeten mit.

Die Einheiten waren geprägt von Gebet und Gesang, Schriftlesung, Stille, Anbetung und Lobpreis. „Ein ruhiges Durchatmen mit Vertrauen in Gottes Führung in der ganzen Nacht Jeder kann kommen und gehen, wie er will“, fasste es Dechant Andreas Weber zusammen.

Mit dabei waren wieder die Vinzentinerinnen aus dem Hanauer St. Vinzenz-Krankenhaus mit Unterstützung aus dem Fuldaer Mutterhaus sowie Anbetungsschwestern aus dem St. Ketteler-Krankenhaus in Offenbach. Beeindruckend war das 25-jährige Ordensjubiläum einer Schwester im Rahmen des Schluss-Gottesdienstes. Der Fuldaer Orden der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul unterhält in Hanau das St. Vinzenz-Krankenhaus, das Hospiz Louise de Marillac und in der Hanauer Vorstadt die Kindertagesstätte St. Elisabeth.

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