Der Chor brachte neben klassischen Stücken auch bekannte Adventsgesänge zu Gehör. Der Kinderchor begeisterte mit bekannten, aber auch mit modernen Stücken: Die Jüngeren hatten sich genau wie die älteren Sänger schon in den wochenlangen Proben mehrmals derselben Literatur gestellt. Beeindruckend waren die fünfzig starken jungen Stimmen im Gleichklang mit dem Chor und dann auch beim gemeinsamen Singen mit den Besuchern.
Höhepunkt war die Begrüßung des Friedenslichtes aus Betlehem, das Jugendliche der Pfarrei vom Hanauer Bahnhof in die Kirche brachten. Zum gemeinsam gesungenen Ruf „Ecce Dominus veniet“ erhoben sich alle in der voll besetzten Kirche und hörten den Bericht der Jugendlichen über den Weg und die Bedeutung dieses kleinen Lichtes für den Frieden in der Welt. Aus aktuellem Anlass beteten Kinder und Erwachsene um den Frieden für die Ukraine.
Der Liturgiekreis der Pfarrei regte unter Leitung von Martina Göbel mit Meditationstexten und adventlichen Gedanken zum Nachdenken an. Auf Einladung des Kirchenchores blieben Zuhörer und Sänger noch lange auf dem durch Laternen erleuchteten Kesselstädter Kirchplatz bei Lebkuchen, Broten, Heißgetränken und guten Gesprächen zusammen.
Starke gesangliche Leistung: Im Einklang und Wohlklang: Der Kinderchor der Wilhelm-Geibel-Schule mit dem Kirchenchor von St. Elisabeth.
Sie haben Junge und Erwachsene klanglich zusammengeführt: Kantor Dr. Krystian Skoczowski (links) und Kinderchorleiterin Claudia Hüser (vorne rechts).





