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Keiler Bier

„Hier fängt Zukunft an!“: Fastenessen für Misereor in St. Elisabeth

„Hier fängt Zukunft an!“: Fastenessen für Misereor in St. Elisabeth

Solidarität mit Menschen aus den armen Ländern des globalen Südens, aber auch Gemeinschaft vor Ort bei einem dicht gefüllten Mittagstisch für Jung und Alt - erlebten die Besucher des Misereor-Fastenessens am Kirchort St. Elisabeth in Kesselstadt.

Die Auswahl war einfach und groß. Zu den Kartoffeln wurden Heringe, Salate und Quark und eine Suppe angeboten. Viele hatten dies aus der eigenen Küche beigesteuert und gestiftet und im vollen Elisabeth-Saal des Pfarrer-Karl-Schönhals Hauses in Kesselstadt dann für alle angeboten.

„Hier fängt Zukunft an!“ - unter dem diesjährigen Motto der Misereor-Fastenaktion stand wie schon die Eucharistiefeier am Vormittag auch das Misereor-Fastenessen. Kirchenteamsprecher Ludwig Borowik weitete vor dem Essen den Blick auf die schwierige Ausbildungssituation von jungen Menschen des diesjährigen Beispiellandes Kamerun mit  Berichten von gelungenen Projekten unter dem Leitwort „Talente stärken. Perspektiven schaffen“ -  600-- € kamen durch das Essen  zusammen  für Projekte von Misereor. Das Spendenergebnis der großen Kollekte lag zum Redaktionsschluss noch nicht vor.

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Kommentare

1
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
Zitat:
Das Spendenergebnis der großen Kollekte lag zum Redaktionsschluss noch nicht vor.
Natürlich erst nach Arbzug der Kirchen-Bearbeitungsgebühr.

Vielleicht wird aufgrund der Solidarität seitens der Kirche das Fastenbrechen ja bald mit dem Eid al-Fitr zusammen gelegt.
Schließlich steht dir Kirche ja sonst auch für alles außer dem Christentum.
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0
Worschtesser
1 monat vor
Was ist denn da los?

Fisch und grüne Soße... lecker. Wo ist das Bier? Aber wo ist die Worscht? Wo ist das Fleisch? Der Deutsche braucht Fleisch!

Da gehört vor Ort eine Wutz geschlachtet. Oder ein Spanferkel angeliefert und mit Rülpsen und Furzen verzehrt.

Wo kommen wir denn hin, wenn wir uns vorschreiben lassen, was wir nicht zu essen haben.

Fleisch her! Richtig Worscht uffgetischt! Gerne auch blutig.

Lasst uns saufen und fressen, denn morgen können wir tot sein.

So wird gefeiert!

Oh Haupt voll Blut und Wunden...
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