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Hanau: Streit auf Spielplatz eskaliert

Hanau: Streit auf Spielplatz eskaliert

Die Polizei aus Hanau ermittelt derzeit unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung und des Verdachts der Beleidigung gegen einen Mann und zwei Frauen, nachdem ein Aufeinandertreffen von diesen am Donnerstagabend eskalierte. Auslöser des Geschehens, das sich gegen 19.30 Uhr auf einem Spielplatz in der Karl-Marx-Straße in Lamboy zutrug, war offenbar ein Streit zwischen zwei Kindern.

Die Erwachsenen seien hiernach aufgrund unterschiedlicher Meinungen und augenscheinlich falscher Handlungen des jeweils anderen aneinandergeraten.

Hierbei sollen sie sich gegenseitig verletzt und beleidigt haben. Zeugen der Situation wenden sich bitte an das Polizeirevier "Am Freiheitsplatz" unter der Rufnummer 06181 100-120.

 

Kommentare

15
Karl-Heinz Grosse
3 wochen vor
In den letzten Jahren hat man sich bei der Polizei und in den Medien offensichtlich wohl darauf geeinigt nicht mehr über die Herkunft von beteiligten Personen zu berichten. Dadurch bleibt es dem Publikum selbst überlassen sich dazu eine eigene Phantasie aufzubauen - siehe vorherigen Kommentar. Manche trauen sich halt es auszusprechen, andere denken sich ihren Teil und bleiben im Verborgenen.
Ich habe erhebliche Zweifel ob das Verhalten der Polizei und der Medien dem Bemühen um eine offene Gesellschaft und der Meinungsfreiheit zuträglich ist.
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17
Rainer Schulz
2 wochen vor
Und was genau hätten Sie davon, wenn Sie etwas über die Herkunft der Beteiligten wüssten?

Klar, für Nazis und Faschisten wäre es wichtig zu wissen, ob es einer von ihnen, oder einer von der Hassliste, also einer Liste von schwachen Minderheiten gewesen ist. Dann könnte man entweder Empörtheit zeigen, dass die Medien es gewagt haben, über einen von ihnen zu berichten, oder alternativ die Hasskeule rausholen. Denn schwache Minderheiten können sich gegen dumm geborene Rechtsextreme nicht wehren.

Ich gehe davon aus, dass Sie nicht zu diesem dummen Abschaum der Menschheit zählen - weshalb ist es dann für Sie so wichtig, etwas über die Herkunft der Beteiligten zu erfahren?
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15
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
3 wochen vor
Dies ist wohl der Tatsache geschuldet, dass man durch Politik und Medien versuchen möchte, eine gegebene Sache durch „Vertuschen“ nicht offiziell bestätigen zu müssen.

Dinge, die jeder für sich selbst herausfindet und am Jahresende durch Statistiken und Umfragen bestätigt bekommt, dürfen der Allgemeinheit nicht präsentiert werden.

Man nennt es die eigene Erfahrung, die einen schon bei der Ortsangabe ganz klar in eine bestimmte Richtung denken lässt, und leider auch zu oft bestätigt wird.
Eine Schlägerei in Dörnigheim, Frankfurt oder Hanau fällt sehr wahrscheinlich in eine andere Richtung als eine Schlägerei in Wächtersbach, Gründau oder Büdingen.

Und wenn eine Minderheit in den öffentlich‑rechtlichen Medien dann noch lapidar eine Empfehlung an Frauen gibt, keine Beziehung mit Männern einzugehen, nur um keine Gewalt zu erfahren, dann ist das ein blanker Hohn,
zumal zusätzlich in klein eine Statistik eingeblendet wird, aus der klar hervorgeht, dass sogar ausländische Frauen gewalttätiger sind als deutsche Männer.
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16
Rainer Schulz
2 wochen vor
Es würde mich schon interessieren, wo Sie Ihre Weisheit hernehmen? Vom Bahnhofsklo?
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16
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
2 wochen vor
zitiere Rainer Schulz:
Es würde mich schon interessieren, wo Sie Ihre Weisheit hernehmen? Vom Bahnhofsklo?


Lesen scheint nicht zu ihren Stärken zu gehören.

zitiere W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸:
Dinge, die jeder für sich selbst herausfindet und am Jahresende durch Statistiken und Umfragen bestätigt bekommt

zitiere W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸:
Man nennt es die eigene Erfahrung

zitiere W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸:
zusätzlich in klein eine Statistik eingeblendet wird


Für jeden was dabei. Eigene Erfahrung, Statistiken, Umfragen und sogar Einblendungen in den Öffentlich rechtlichen Medien.

Ich gestehe, ich hätte die Passagen für ganz schwere fälle vielleicht vorher schon Hervorheben sollen,
dann hätte es keine fragen aufkommen lassen.
Sorry!
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0
Hätteesgernschönhier
3 wochen vor
Die Leute sind außer Rand und Band. Furchtbar. Wenn man sich nicht mal vor den Augen des eigenen Kindes benimmt ...
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13
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
3 wochen vor
Der Streit fing ja zwischen den Kindern an.

Das schlimme ist eher, dass die Eltern nicht schlichten konnten oder wollten.
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0
Hätteesgernschönhier
3 wochen vor
Also, das Kinder mal in Streit geraten ist ja normal. Keiner Rede werr.
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15
uǝʌS
3 wochen vor
Uwe hat Kevin beleidigt, völlig normal.
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15
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
3 wochen vor
Wenn es dabei um kulturelle Diskrepanzen ging, kann man froh sein, dass niemand mit Stichverletzungen im Krankenhaus liegt.
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16
Rainer Schulz
2 wochen vor
Ah, kulturelle Diskrepanzen? Wissen Sie das, waren Sie dabei? Oder ist es nur eine Idee eines schwer erkrankten Geistes?
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16
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
2 wochen vor
zitiere Rainer Schulz:
Ah, kulturelle Diskrepanzen? Wissen Sie das, waren Sie dabei?


Auch hier scheint es mit dem Lesen nicht so ganz geklappt zu haben.

zitiere W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸:
Wenn es dabei ..


Definition "Wenn"

Zitat:
„Wenn“ ist eine temporale oder konditionale Konjunktion, die einen Nebensatz einleitet. Sie beschreibt Bedingungen (falls) oder wiederholte Ereignisse/Zeitpunkte in Gegenwart, Zukunft oder Vergangenheit (immer wenn). Es drückt aus, unter welcher Voraussetzung eine Handlung im Hauptsatz stattfindet.
Zitat:
Eine Frage kann mit "wenn" eingeleitet werden, um eine Bedingung (Konditionalsatz) oder einen Zeitpunkt (Temporalsatz) zu beschreiben
Daraus sollte es sich klar ergeben, dass ich nicht dabei war, und ich mit dem Wort "Wenn" die Fragen in den Raum stelle,
das etwas so gewesen sein könnten, wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist.

zitiere Rainer Schulz:
Oder ist es nur eine Idee eines schwer erkrankten Geistes?


Da sie meinen Beitrag offensichtlich Absolut nicht gelesen oder verstanden haben,
sollten sie sich fragen, ob sie hierbei nicht eher das Problem sind.
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2
Heike Richter
3 wochen vor
Wieder ein Fall von Folklore in Hanau. Dass Spieplätze ab 19 Uhr geschlossen sind, hat die nicht interessiert. Die Kinder genießen eine tolle Erziehung. In 20 Jahren sagen diese Kinder zu ihren Kindern, schon Oma und Opa haben sich hier gekloppt.
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