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GRÜNE gehen geschlossen in die Kommunalwahl

GRÜNE gehen geschlossen in die Kommunalwahl
Von links: Wilhelm Guth, Nico Jorda, Selina Rodrigues Duarte, Fabian Jorda, Robert Erkan. Fotograf ist Christian Rindermann.

"Mit einem klaren Programm, einem engagierten Team und Geschlossenheit gehen Bündnis 90/Die GRÜNEN Steinheim in die Kommunalwahl 2026", heißt es in einer Mitteilung der Partei.

Ihr Anspruch ist es, Steinheim lebenswerter, sicherer und zukunftsfähiger zu gestalten: "Im Mittelpunkt stehen konkrete Verbesserungen für den Alltag der Menschen vor Ort: eine spürbare Entlastung vom Durchgangsverkehr, eine starke und verlässliche Nahversorgung sowie eine bürgerfreundliche, nachhaltige Stadtentwicklung. Die Kreuzung Darmstädter Landstraße/Vorstadt sowie die Ludwigstraße sind täglich stark frequentiert und stellen eine erhebliche Belastung für Anwohnerinnen und Anwohner dar. Zielgerichtete und umsetzbare Maßnahmen wollen die Steinheimer Grünen angehen, darunter die Reduzierung des Ausweichverkehrs durch Steinheim, die Beseitigung parkbedingter Engstellen, eine optimierte Ampelschaltung an der Kreuzung am Bahnhof sowie einheitliche Tempo-30-Zonen. Ziel ist ein flüssigerer Verkehr, mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden, weniger Lärm und eine deutlich verbesserte Luftqualität vor Ort. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Stärkung der lokalen Nahversorgung. Durch zusätzliche Anbieter, innovative Konzepte wie Lieferdienste und Kooperationen mit sozialen Projekten soll eine verlässliche Grundversorgung gesichert und zugleich die lokale Wirtschaft nachhaltig gestärkt werden."

Stadtentwicklung mit Mehrwert zu schaffen, gehören zu den weiteren Zielen der GRÜNEN: "Öffentliche Grünflächen wie der Schlossgarten sollen erhalten und als lebendige Orte der Begegnung weiterentwickelt werden. Außerdem setzen sich die GRÜNEN für die Umsetzung des Projekts „Nette Toilette“ ein, um barrierefreie und kostengünstige öffentliche Toilettenangebote in Steinheim zu schaffen – bislang gibt es dort keine einzige öffentliche Toilette. Unser Ziel ist ein Steinheim, in dem man gerne lebt - jung wie alt mit kurzen Wegen-, lebendigen Treffpunkten und praktischen Lösungen für den Alltag“, sagt Nico Jorda. „Steinheim ist seit jeher ein Ort des vielfältigen Miteinanders – das soll auch in Zukunft so bleiben“, ergänzt Jorda, der sich seit vielen Jahren in der ISTA Steinheim engagiert und die Bedürfnisse der Steinheimerinnen und Steinheimer laut eigenen Angaben gut kennt.

"Nach langjährigem Engagement treten Ursula Wachter-Bieri und Wilhelm Guth nicht mehr auf den vorderen Listenplätzen in Steinheim an, bleiben den GRÜNEN jedoch weiterhin mit ihrer Erfahrung und ihrem Einsatz auf Platz 3 und 5 verbunden. Sie haben im Ortsbeirat viele grüne Ideen erfolgreich umgesetzt, darunter etwa die Sanierung des Mainradwegs. An der Spitze der Liste auf Platz 1 und 2 stehen Selina Rodrigues Duarte und Nico Jorda. Auf Platz 4 folgt Fabian Jorda. Robert Erkan schließt die Liste auf Platz 6 ab; er unterstützt die Steinheimer GRÜNEN und schafft mit seinem starken Listenplatz 4 im Hanauer Stadtparlament ein wichtiges Bindeglied zwischen Steinheim und dem Hanauer Rathaus", heißt es weiter in der Pressemitteilung.

Selina Rodrigues Duarte möchte sich besonders für junge Familien einsetzen: „Familien müssen bei jeder Entscheidung mitgedacht werden – sei es bei der Verkehrsplanung oder der Kinderbetreuung. Nur so bleibt Steinheim dauerhaft lebenswert und zukunftsfähig.“, sagt die Politikwissenschaftlerin. 

steimheimgruenekom az

Von links: Wilhelm Guth, Nico Jorda, Selina Rodrigues Duarte, Fabian Jorda, Robert Erkan. Fotograf ist Christian Rindermann.

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