Es war eine Initiative von Pilgerführer Lothar Härtel und Diakon Philipp Schöppner aus Kesselstadt. Nach verschiedenen Stationen - an der Lourdes Grotte, auf der Steinheimer Brücke, am Mainufer, an der Pieta der Kesselstädter St. Elisabethkirche - traf man sich zum Kreuzweg-Gebet als Abschluss in der Kesselstädter Kirche.
Mit dabei war auch ein Kreuzpartikel und das schwere Hanauer Kreuz, um das sich die Pilger mit Abstand versammelten.




