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Ortsumgehung: Planung in Eigenregie der Gemeinden?

Ortsumgehung: Planung in Eigenregie der Gemeinden?
Max Schad (Mitte) und Heiko Kasseckert (rechts) im Gespräch mit Minister Tarek Al-Wazir.

Seit Jahrzehnten wird darüber diskutiert, nun steht die Entscheidung über den Bau der Ortsumgehung Hasselroth – Freigericht laut einer Pressemitteilung der CDU kurz bevor.

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"Bevor das Land mitteilt, welche Projekte sich auf der hessenweiten Priorisierungsliste an welcher Stelle wiederfinden, nutzten der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad und sein Kollege Heiko Kasseckert, wirtschafts- und verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, die Gelegenheit, um im persönlichen Gespräch mit Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) noch einmal mit Nachdruck für das Vorhaben zu werben", heißt es darin weiter.

Momentan würden im Verkehrsministerium alle zur Diskussion stehenden Baumaßnahmen überprüft und bewertet; darunter auch die Ortsumgehung Hasselroth - Freigericht, die von vielen Anwohnern schon so lange herbei gesehnt werde. Dem Vorhaben sei gutachterlich ein positives Kosten/Nutzen-Verhältnis attestiert worden, wodurch die Notwendigkeit der Maßnahme aus Sicht der beiden CDU-Politiker noch einmal unterstrichen wird.

"Diskutiert wird aktuell unter anderem darüber, ob die Planung eventuell in Eigenregie in die Hände der beiden Nachbargemeinden gelegt werden kann. Die Kosten für die Planung und den Bau der Ortsumgehung würde dann selbstverständlich das Land Hessen übernehmen. Al-Wazir machte noch einmal deutlich, dass der politische Wille vor Ort für den Bau der Ortsumgehung unerlässlich sei. Schad und Kasseckert hoben hervor, dass sich in den vergangenen Jahren eine breite Unterstützerfront in beiden Kommunen gebildet habe – auch über Parteigrenzen hinweg. Mit vereinten Kräften soll der Bau der Ortsumgehung nun auf den Weg gebracht werden", so der Wunsch der CDU-Politiker.

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