Die Jubilarin wurde 1935 in Morady/Ungarn geboren. Durch Flucht und Vertreibung kam Magdalene Höpp über die Wegscheide 1946 nach Gondsroth. 1957 heiratete sie Gustav Höpp, 1959 wurde der Sohn geboren und 1960 erfolgte der Umzug in das in Eigenhilfe gebaute Haus in Neuenhaßlau. Die Töchter Andrea und Renate komplettierten die Familie. Der große Stolz von Magdalena Höpp ist der 14jährige Enkel, der sich gerne von ihr bekochen lässt.
Magdalena Höpps Mann verstarb 2010, den sie bis dahin gepflegt hat. Dankbar ist die Jubilarin, dass ihre jüngste Tochter zu ihr gezogen ist, denn sie fühlt sich wohl in Neuenhaßlau und möchte dort auch bleiben. Sie ist Mitglied beim VdK, beim Obst- und Gartenbauverein und beim Turnverein, wo sie regelmäßig an Gymnastikkursen teilnimmt. Um sowohl die körperliche als auch geistige Fitness zu behalten, spielt sie Karten, löst Kreuzworträtsel und strickt Strümpfe.
Foto: Jubilarin Magdalene Höpp (3. von links) mit ihren Töchtern Renate (links) und Andrea und der Ersten Beigeordneten Uta Böckel.




