„Die innere Sicherheit ist eine unserer kommunalen Hauptaufgaben. Mit dem Programm KOMPASS haben wir in den vergangenen Jahren bereits gezielt Akzente gesetzt, um das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken. Die Neuordnung der ist nun ein weiterer Schritt, den wir ausdrücklich begrüßen“, erklärt Florian Gibbe, Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzender. Die neue Struktur im „Polizeirevier Langenselbold“ verdeutliche die bedeutende Lage und Rolle Langenselbolds im mittleren Main-Kinzig-Kreis, so Gibbe weiter.
Polizeistation in Langenselbold bereits seit Jahren CDU-Kernforderung
Mit der bevorstehenden Auskreisung Hanaus aus dem Main-Kinzig-Kreis zum 1. Januar 2026 ist eine Neustrukturierung der Polizeipräsenz erforderlich. Damit wird eine langjährige Forderung der CDU nun Realität. Die Christdemokraten hatten die Realisierung einer Polizeistation im Wahlprogramm und im Koalitionsvertrag bereits 2016 festgelegt. „Wir sind froh, dass dieses Ziel nun durch die Kreisfreiheit erreicht worden ist und werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, dass in Langenselbold und eine starke, bürgernahe Polizei erhalten bleibt und weiter ausgebaut wird“, so der stellvertretende CDU-Vorsitzende Bernd Michael Matt abschließend.



Kommentare
Immerhin ist dies die Größte Gefahr.
Nicht die ganzen Messerangriffe, Sexualdelikte oder sonstige Taten der Goldstücke der Politiker sind das Problem.
Die Statistiken Lügen ganz klar, und die Steuerfinanzierten Omas sollten schleunigst etwas unternehmen.
Über eine Polizeistation in Langenselbold wurde schon diskutiert, als Herr Gibbe noch flüssig war.
Die heutige Selbolder CDU kann überhaupt nichts dafür, dass die Polizei umstrukturiert wird. Es wird einfach einen Kosten sparenden Ringtausch von Immobilien und Personal geben, der den neuen Gegebenheiten im MKK entspricht.