Dieser lag etwa sechs Meter unterhalb der Autobahn, rund 50 Meter von der Durchbruchstelle entfernt im Wald der Bulau, wo er mit mehreren Bäumen kollidiert war. Der Fahrer konnte abseits des Fahrzeugs im Wald aufgefunden und rettungsdienstlich behandelt werden. Er war mutmaßlich im Rahmen des Unfalls aus dem Audi geschleudert worden. Er wurde mit schweren Verletzungen in eine nahegelegene Klinik gebracht.
Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich zum Unfallzeitpunkt weitere Personen im Fahrzeug befanden, wurde die Unfallstelle mit einer Drohne der Feuerwehr abgesucht. Es wurde jedoch keine weitere Person aufgefunden. Für die umfangreichen Rettungsmaßnahmen wurden zwei von drei Fahrstreifen gesperrt und ein Lichtmastfahrzeug unterhalb der Autobahn in Stellung gebracht. Die Unfallaufnahme der Polizei, die die Ermittlungen zur Unfallursache und Schadenshöhe aufgenommen hat, dauerte bis weit nach Mitternacht an. Die Feuerwehr Langenselbold war mit sechs Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften fast drei Stunden im Einsatz.
Quelle: Feuerwehr Langenselbold











