TPL_VORSPRUNG_SKIP_NAV
Keiler Bier

Bürgermeisterwahl: Rittershauß (SPD) präsentiert Pläne zur Stadtentwicklung

Bürgermeisterwahl: Rittershauß (SPD) präsentiert Pläne zur Stadtentwicklung

Wie sieht das Langenselbold der Zukunft aus? Wo entsteht neuer Wohnraum, wie wird die ärztliche Versorgung sichergestellt, und was passiert mit den Sportstätten?

Langenselbolds Bürgermeisterkandidat Wolfgang Rittershauß (SPD) hat laut eigenen Angaben mit Experten ein umfassendes Konzept zur Stadtentwicklung erarbeitet und möchte es am Mittwoch, 4. Februar, um 18 Uhr im Foyer der Klosterberghalle vorstellen.

„Visionen brauchen Macher. Deshalb habe ich einige kluge Köpfe an einen Tisch geholt, um einfach mal einige Ideen zu entwickeln“, sagt Bürgermeisterkandidat Wolfgang Rittershauß. Natürlich sei dies nicht in Stein gemeißelt, aber ein durchdachter Anfang. „Stadtentwicklung passiert nicht am Schreibtisch, sondern im Dialog“, ist Rittershauß überzeugt. Deshalb möchte er seine Pläne und Visualisierungen detailliert vorstellen und anschließend mit den Menschen in den Austausch gehen.

Im Zentrum des Konzepts steht die Lösung für die Brachfläche des geplanten Gesundheitszentrums. Rittershauß, Bauamtsleiter der Nachbarkommune, will hier neue gesetzliche Möglichkeiten nutzen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Situation der Sporthallen und Vereinsstätten. Für Rittershauß sind funktionierende Sportstätten die Basis für das ehrenamtliche Engagement in der Stadt.

"Das Stadtentwicklungskonzept umfasst zudem klare Antworten auf die Wohnungsnot. Langenselbold muss für Jung und Alt bezahlbar bleiben. Das ist ein zentrales Ziel, für das ich antrete. Ich freue mich sehr auf die Veranstaltung und hoffe auf ein volles Haus“, betont Rittershauß abschließend.

Kommentare

0
Guudde
3 monate vor
Klingt nicht schlecht. Keine übertriebenen, euphorisierenden Traumziele.
Herr R. machte beim Haus zu Haus Rundgang einen guten Eindruck.
Gefällt mir 3 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
0
Stefan
3 monate vor
Ich finde: alle drei Kandidaten machen einen guten Eindruck.

Dennoch brauchen sie später eine Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung, um ihre Visionen in die Tat umsetzen zu können.
Gefällt mir 1 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
Zeig dein Herz und spendiere der Redaktion einen Kaffee! Jede Unterstützung hilft uns, weiterhin unabhängig aus der Region zu berichten.
☕ Kaffee spendieren
Artikel teilen: Teilen Tweeten Teilen
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de
Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis