Mit dabei waren auch Ehrenbürgermeister Theo Ratzka und Kreistagsabgeordneter Uwe Häuser.
Walter Wernig, der die Geschicke des 1929 gegründeten Unternehmens gemeinsam mit seinem Sohn, Dirk Wernig, leitet, stellte im Rahmen des Unternehmensleitbildes „Unser Anspruch, Ihre Sicherheit“ das Unternehmen vor und berichtete von neuen Entwicklung in den Bereichen der Energieversorgung und der erneuerbaren Energien. Hauptaugenmerk dabei ist sein Bestreben, im Rahmen der Energiewende von der einseitigen Betrachtung der Stromerzeugung auf die Gesamt-Problematik der notwendigen Energie-Formen auch inklusive der benötigten Wärme Lösungen anzubieten. So sind ca. 60% der notwendigen Energie erfahrungsgemäß in Wärmeform erforderlich. Schon heute bieten entsprechende Blockheizkraftwerke mit verschiedenen Brennstoffen wirtschaftlich sehr interessante Möglichkeiten, den Gesamt-Wirkungsgrad wesentlich zu erhöhen und dabei auch dem Gedanken der dezentralen Energieerzeugung Rechnung zu tragen.
Nimmt man für solche Anlagen sehr günstige KfW-Förderprogramme in Anspruch, rechnen sich solche Anlagen auch heute schon für den Betreieber sehr gut. An konkreten Beispielen kann die Firma Wernig dies auch im Detail belegen, eine Musteranlage versorgt z. B. das gesamte Gebäude mit Wärme und Strom. Aber auch größere Anlagen für Gewerbe und Industrie wurden schon ausgeführt und haben die Erwartungen bestätigt.
Ein Kraftwerk hat bei der Stromerzeugung einen Verlust von 66%, da die anfallende Wärme nur sehr begrenzt genutzt werden kann. Würden wir diese Wärme nutzen, könnten wir Deutschland 2x beheizen. Ein Heizkraftwerk (BHKW) kann die eingesetzte Primärenergie zu über 90 Prozent nutzen. Die Firma Wernig ist dabei am Puls der Zeit und kann mit einem 25köpfigen Mitarbeiter?Team kompetent und unter Einbeziehung der neuesten technischen Entwicklungen individuelle Möglichkeiten, z. B. im Bereich der Energieversorgung und Energieeffizienz anbieten und Lösungsvorschläge zur Kostenminimierung und Energieeinsparung offerieren. Alle drei Politiker, Michael Reul, Uwe Häuser und Werner Fischer waren sich einig, dass der Firma Wernig für die Zukunft auf diesem Weg alles Gute zu wünschen ist.
Foto (von links): Ehrenbürgermeister Theo Ratzka, Rolf und Gudrun Zimmermann, Kreistagsabgeordneter Uwe Häuser, Bürgermeisterkandidat Werner Fischer, MdL Michael Reul, Seniorchef Walter Wernig.


