Nach zweieinhalbstündiger Fahrt erreichte die 43-köpfige Reisegruppe die Stadt am Rande der Vulkaneifel. Zunächst wurde im „Ristorante Bellini“ in der Altstadt die gute italienische Küche genossen. Anschließend wurde das Geysir Museum besucht. Nach dem Auftakt einem kurzen Film über die Vergangenheit der Region Vulkaneifel erwartete uns bereits das erste Highlight des Museumsbesuchs, der Tiefgang mit dem Bergwerksaufzug. Anderthalb Minuten fuhren wir mit diesem „hinab“. Nach 4.000 m hatten wir das Ziel erreicht: das Reich des Magmas. Nach dem Verlasen des Aufzuges fiel der Blick auf eine Schieferhöhle. In der Schieferhöhle konnten wir alles über die vulkanische Herkunft des CO 2 erfahren.
Anschließend fuhren wir mit dem Schiff MS Namedy zum höchsten Kaltwassergeysir der Welt, der auf der Halbinsel Namedyr Werth liegt. Mit ungeheurem Druck schießt die Wasserfontäne 60 m in den Himmel. Der Geysir-Ausbruch in Andernach ist wohl das spektakulärste Naturschauspiel am Mittelrhein. Nach ca. 10 Minuten jedoch bricht die Wasserfontäne wieder zusammen. Beeindruckt von diesem sehenswerten Ereignis ging es wieder zurück zum Fährschiff nach Andernach. Nach einem Bummel bei hochsommerlichen Temperaturen entlang der Uferpromenade des Rheins wurde die Heimreise zurück ins Linsengericht angetreten.
Fahrtteilnehmer unter schattigen Bäumen.
Der Kaltwassergeysir schießt bis zu einer Höhe von 60 Metern nach oben.





