Vorsitzender Heinz Breitenbach begrüßte die Anwesenden und gab einen kurzen Rückblick über die Veranstaltungen des Vereins im zu Ende gehenden Jahr 2025. Henny Heß eröffnete mit einem Weihnachtsgedicht über die Kerze und das Licht das kleine Kulturprogramm des Abends. Später erfreute sie die Anwesenden noch mit einem zweiten Gedicht „Ein Engel auf Erden“.
Berte Steinkamp folgte mit der lustigen Geschichte über die Zuckerstange, die zum bunten Sortiment des Süßwarenladens, der erst an Heiligabend von einem fremden Mann eröffnet wurde, gehörte. Die Geschichte ist nachzulesen in „Weihnachten schmeckt nach Liebe“ erschienen im Marburger Medienverlag. „Weihnachtliche Turbulenzen“ war der Titel ihres nächsten Beitrages. Mit einer Weihnachtsgeschichte aus Schlesien „Nacht der Geburt“ von Jochen Hoffbauer ging es weiter im Programm ebenfalls von Berte Steinkamp vorgetragen.
Kathi Reitz präsentierte zwei Kurzgeschichten. „Wenn Lichter mehr sagen als Worte“ von Jacqueline Lorenz und „Weihnachtsgeschichten für Senioren“ von Elena Dorn. Christel Schmitz-Bonfigt beantwortete die Frage der achtjährigen Virginia O`Hanlon: Gibt es einen Weihnachtsmann? mit einem Bericht des Kolumnisten Francis P. Church in der „New York Sun“ 1897. Desweiteren erzählte sie die Geschichte von Jochen Hoffbauer „Miriam und Maria“. Christel Orgas berichtete wie Weihnachten damals war. Zum Abschluss der Vorträge erzählte Bernd Weith ein Märchen „Himmlisches Chaos in Linsengericht“.
Zwischen den Vorträgen wurden klassische deutsche Weihnachtslieder wie „Kling, Glöckchen klinge-lingeling“, „O Du fröhliche“, „Leise rieselt der Schnee“ und „Stille Nacht, heilige Nacht“ gemeinsam gesungen. Mit einem Dank an alle Mitwirkenden der vorweihnachtlichen Monatsversammlung und den Wünschen für „Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2026“ schloss der Vorsitzende die Veranstaltung.
Von links: Kathi Reitz, Berte Steinkamp, Henny Heß, Bernd Weith, Christel Orgas, Christel Schmitz-Bonfigt und Heinz Breitenbach.



