Alle seniorenrelevanten Institutionen und die Glaubensgemeinschaften in Maintal sind aufgefordert, geeignete Vertreterinnen und Vertreter für das Gremium aus ihren Reihen vorzuschlagen. Im neuen Seniorenbeirat können aber auch Menschen mitarbeiten, die nicht in einer Organisation oder in einem Verein aktiv sind. Maintalerinnen und Maintaler, die geeignete Personen kennen und diese vorschlagen möchten, können sich ab sofort bei der städtischen Seniorenberatung melden.
Die neuen Mitglieder des Seniorenbeirates sollten über 60 Jahre alt sein und Interesse an der Arbeit für ältere Menschen haben. Der Seniorenbeirat der Stadt Maintal wird jeweils für fünf Jahre berufen. Er tritt dafür ein, dass alterspolitische Interessen nicht aus dem Fokus der Politik verschwinden, es keine gesellschaftliche Ausgrenzung älterer Menschen gibt und die kommunale Seniorenpolitik ältere Menschen nicht ausschließt, sondern integrierend wirkt im Sinne einer gesellschaftlichen Teilhabe. Der Beirat unterstützt die politischen Gremien bei der aktiven Gestaltung eines seniorengerechten Umfeldes und einer altersrelevanten Infrastruktur.
Nachdem die Vorschläge für neue Mitglieder bei der Stadt Maintal eingereicht wurden, werden diese geprüft. Die neuen Seniorenbeiratsmitglieder werden dann durch den Magistrat in ihr Amt berufen. Vorschläge können – natürlich nach Abstimmung mit der betreffenden Person – noch bis einschließlich Freitag, 1. April, bei der städtischen Seniorenberatung eingereicht werden. Katharina Gutsch ist erreichbar telefonisch unter der Nummer 06181 400-365 oder per E-Mail an seniorenberatung@maintal.de. Die Berufung des neuen Seniorenbeirats erfolgt Ende April / Anfang Mai durch den Magistrat der Stadt Maintal.



