Johnson & Johnson bei Impfaktion zur schnellen Immunisierung genutzt

Nidderau
Tools
Typographie
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times

Auch der zweite Sonderimpf-Aktionstag des Main-Kinzig-Kreis verlief reibungslos und ermöglichte es den Bürgerinnen und Bürgern diesmal in Nidderau und Umgebung, sich am Samstag bequem und wohnortnah eine Corona-Schutzimpfung geben zu lassen – und das ohne Termin.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

johnimpfeinnidder.jpg
johnimpfeinnidder1.jpg

Der Impfbus der Aktion „Mein Pflaster“ machte diesmal in Nidderau an der Willi-Salzmann-Halle Station. Knapp 200 Menschen nutzten die Gelegenheit und ließen sich impfen. Dabei war vor allem der Impfstoff von Johnson & Johnson gefragt.

„Ursprünglich war für die Aktion Impfstoff von AstraZeneca vorgesehen gewesen, da der Main-Kinzig-Kreis ein Sonderkontingent zum Verimpfen zur Verfügung gestellt bekommen hatte. Am vergangenen Donnerstag wurde uns jedoch auch noch eine größere Menge an Impfstoff von Johnson & Johnson geliefert. Dieser hat den Vorteil, dass hier lediglich eine einmalige Impfung vorgesehen ist. Wir haben uns daher kurzfristig entschlossen, unser Impfangebot entsprechend anzupassen, damit möglichst viele Menschen möglichst schnell einen Impfschutz erhalten können“, sagte Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler (SPD). Die große Nachfrage nach Johnson & Johnson bestätige dieses Vorgehen. „Lediglich 11 Menschen ließen sich eine Erstimpfung mit AstraZeneca geben, drei Personen holten sich an diesem Tag ihre Zweitimpfung ab“, erläuterte Dr. Silke Hoffmann-Bär, Leiterin des Hanauer Impfzentrums. „Vor Ort hatten die Impfinteressierten die Möglichkeit, sich zu den verschiedenen Impfstoffen beraten zu lassen. Für die meisten stand dabei jedoch der schnelle Impfschutz durch eine Einmalimpfung von Johnson & Johnson im Vordergrund“, so Hoffmann-Bär weiter.

Die Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler, die sich zusammen mit Bürgermeister Andreas Bär (SPD) vor Ort einen Eindruck von den Abläufen in der Halle verschaffte, bedankt sich insbesondere bei allen Helferinnen und Helfern. „Ohne engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Unterstützung auf den unterschiedlichsten Ebenen geht es nicht“, sagte Susanne Simmler. Bürgermeister Andreas Bär freute sich, dass der Impfbus des Main-Kinzig-Kreises in Nidderau Station machte. „Solche Angebote vor Ort sind wichtig und werden auch genutzt, wie wir an der regen Nachfrage sehen können“, sagte er und dankte allen Helferinnen und Helfern. Vor Ort waren ein medizinisches Team aus dem Hanauer Impfzentrum, Mitarbeitende des Hanauer Hygieneteams sowie Einsatzkräfte der Windecker Feuerwehr, aber auch Sicherheitsleute, die dafür Sorge trugen, dass die Abstände in den Reihen der Wartenden vor der Halle auch eingehalten wurden. Auch Mitarbeitende der Stadt Nidderau hatten dabei geholfen, die Willi-Salzmann-Halle innerhalb kürzester Zeit in eine Impfstation zu verwandeln. So stand das große weiße Impfzelt mit zwei abgetrennten Kabinen in der Mitte der Halle. Rundherum standen Stühle für die frisch Geimpften bereit. Den Sanitätsdienst hatten die Johanniter aus Hanau übernommen. Die Impfinteressierten wurden an den einzelnen Stationen routiniert und freundlich durch den Impfprozess begleitet.

Das große Interesse an dem Sonderimpftag war auch daran abzulesen, dass sich die ersten Impfwilligen bereits um kurz nach 7 Uhr vor der Halle einfanden, während der Impfbus noch entladen wurde. Bis zum offiziellen Beginn um 9 Uhr hatten sich lange Schlangen vor der Halle gebildet. Erst nach der Mittagszeit ließ das Interesse spürbar nach.

„Extra-Impftage in den Kommunen anzubieten, ist mit viel Arbeit verbunden. Wir sind aber überzeugt, dass weitere Impfangebote in der Fläche dazu beitragen werden, das Interesse an einer Schutzimpfung auch bei denjenigen Menschen zu wecken, die sich bislang noch nicht dazu entschlossen haben, sich für eine Impfung zu registrieren. Überhaupt ist das Impfen seit einer Woche ein ganzes Stück unkomplizierter geworden. Denn in den beiden Impfzentren in Gelnhausen und Hanau ist es täglich von 8 bis 19 Uhr möglich, sich ohne vorherige Terminvereinbarung Impfstoff von AstraZeneca geben zu lassen“, sagte die Gesundheitsdezernentin und kündigte weitere Impfbus-Angebote für alle Bürgerinnen und Bürger an. Weitere Stationen sind am 13. Juli  in Hanau-Kesselstadt, am 17. Juli in Erlensee, am 20. Juli  in Maintal-Bischofsheim und am 27. Juli in Bad Soden-Salmünster vorgesehen. „Diese unkomplizierten und kostenlosen Impfangebote richten sich an alle erwachsenen Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis, sie können ohne vorherige Terminvereinbarung wahrgenommen werden und sollen dabei helfen, schwere Covid-Erkrankungen zu verhindern“, erklärt Susanne Simmler.

Foto: Der Impfbus der Aktion „Mein Pflaster“ machte in Nidderau an der Willi-Salzmann-Halle Station, wo im Inneren das Impfzelt aufgebaut wurde. Knapp 200 Menschen ließen sich an diesem Tag impfen, dabei war das Interesse an dem Einmalimpfstoff von Johnson & Johnson besonders groß.

BLOG COMMENTS POWERED BY DISQUS

PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von VORSPRUNG!

online werben

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Es gibt keine verfügbaren Elektriker mehr? Falsch! Aufgrund einer Neugründung der XPILE Elektrotechnik GmbH haben wir gestandene Elektro-Monteure kurzfristig (ab 01.10.2021) für Sie zu Verfügung. Wir erledigen für Privat- und Businesskunden alles im Bereich Elektroinstallation, Smart-Building und Elektromobilität. Melden Sie sich gerne unter +49605149002650.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Anzeige

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

vogler banner

vogler banner

Anzeige

Online Banner 300x250px MoPo 2