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Max Schad zum Antrittsbesuch bei Andreas Bär

Max Schad zum Antrittsbesuch bei Andreas Bär

Über gemeinsame Berührungspunkte haben sich der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad und der neue Nidderauer Bürgermeister Andreas Bär (SPD) beim Antrittsbesuch im Rathaus ausgetauscht.

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Schad nutzte die Gelegenheit, um Bär weiterhin einen guten Start zu wünschen und ihm Unterstützung bei landespolitischen Fragen anzubieten. „Bei den vielen in Nidderau anstehenden Projekten geht es häufig auch um Fragen, die den Bund oder das Land berühren. Es ist deshalb wichtig, dass wir auch über Parteigrenzen hinweg zwischen den verschiedenen Ebenen gut zusammenarbeiten, denn dafür wurden wir von den Menschen gewählt“, waren sich Schad und Bär einig. Beide engagieren sich bereits den Großteil ihres Lebens politisch und wissen daher um die Bedeutung von Erfahrung, Sachkenntnis und Zuverlässigkeit für erfolgreiches politisches Handeln.

Ein wichtiges Thema, das in Nidderau in den kommenden Jahren anstehe, ist laut Schad der Ausbau der L 3009 zwischen Schöneck-Kilianstädten und Nidderau-Windecken. Hessen Mobil plane die Ausbau- und Sanierungsmaßnahme für die kommenden Jahre 2022 und 2023. Dabei soll die Landesstraße auf einer Gesamtlänge von ca. zwei Kilometern weitestgehend auf der alten Trassenführung ausgebaut werden. Weiterhin werden nicht mehr benötigte Wege zurückgebaut, Bankette, Böschungen sowie deren Baufelder neugestaltet und begrünt sowie weitere Ausgleichsmaßnahmen geschaffen.

Über den Ausbau- bzw. Sanierungsbedarf im Nidderauer Rathaus informierte Bürgermeister Bär den Landtagsabgeordneten: „Nidderau hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich weiterentwickelt. Dadurch nahmen auch die Aufgaben und damit der Personalbedarf in der Verwaltung zu. Aus diesem Grund bezog beispielsweise der Fachbereich Soziales bereits vor einigen Jahren das Familienzentrum im Nidder Forum. Der nächste Schritt ist nun die mit dem letzten Haushalt beschlossene Erweiterung des Rathauses“, erklärt Bär. Zur Umsetzung dieser Maßnahme erhalte die Stadt über den Hessischen Investitionsfonds zu günstigen Konditionen ein Sofortdarlehen in Höhe von 1.025.500 Euro.

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