Wie Oberstaatsanwalt Jürgen Heinze auf Nachfrage bestätigte, wurde die Polizei gegen 3.30 Uhr von Nachbarn alarmiert, nach dem diese laute Schreie gehört hätten. Die herbeigeeilte Streife habe dann den 75-Jährigen tot in der Wohnung gefunden. Dort lebte er gemeinsam mit seinem Sohn, der anschließend vorläufig festgenommen wurde.
Er wurde im Verlaufe des Montags von der Polizei vernommen. Ob die Staatsanwaltschaft gegen ihn Haftbefehl beantragt, entscheidet sich erst nach der Obduktion. Der 43-Jährige wurde zunächst vorläufig untergebracht und sollte möglicherweise in eine psychiatrische Klinik überstellt werden.



