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Landesförderung für Kita Mariä Verkündigung

Landesförderung für Kita Mariä Verkündigung
Kreisbeigeordneter Jannik Marquart (links) überreichte den Förderbescheid in Beisein von Nidderaus Bürgermeister Andreas Bär (rechts) und Bernd Reuter (Zweiter von links), Bundestagsabgeordneter a.D., an Kitaleiterin Susan Bienia und Nicolas Recker (Zweiter von rechts), Geschäftsträger der katholischen Kindertageseinrichtungen Oberhessen.

Wo Kinder spielen, lachen, rangeln, singen und gemeinsam essen, wird es auch mal laut. Damit die Räume der katholischen Kindertagesstätte Mariä Verkündigung in Nidderau-Heldenbergen künftig eine angenehmere Akustik bieten, erhält die Einrichtung 12.887 Euro aus einem Förderprogramm des Landes Hessen.

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Kreisbeigeordneter und Jugenddezernent Jannik Marquart (CDU) übergab den Förderbescheid kürzlich an Kitaleiterin Susan Bienia und Nicolas Recker, Geschäftsträger der katholischen Kindertageseinrichtungen Oberhessen.

„Mit den Mitteln des Landes Hessen können wir die Bedingungen für Kinder und Fachkräfte in der Kita Mariä Verkündigung verbessern. Eine gute Raumakustik trägt dazu bei, dass Kinder konzentriert spielen und lernen können. Davon profitieren die Kinder ebenso wie die pädagogischen Fachkräfte“, sagte Jannik Marquart. Frühkindliche Bildung brauche nicht nur motivierte Fachkräfte, sondern auch Räume, in denen sich Kinder wohlfühlen.

Nidderaus Bürgermeister Andreas Bär (SPD) begrüßte die Förderung ausdrücklich: „Kindertagesstätten sind für viele Kinder der erste Bildungsort außerhalb der Familie. Es ist wichtig, dass die Kleinen gute Bedingungen zum Spielen, Entdecken und Lernen vorfinden. Mit der Förderung können wir die Qualität unserer Einrichtungen stärken.“

Träger der katholischen Kindertagesstätte Mariä Verkündigung ist das Bistum Mainz. Die Einrichtung hat drei Gruppen und begleitet Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt. Es gibt feste Stammgruppen und ein teiloffenes System. Die Kinder können also zeitweise andere Gruppen besuchen. Im Alltag verbindet die Kita frühkindliche Bildung und Betreuung mit einem christlichen Profil.

„Wir orientieren uns an den christlichen Festen im Jahreskreis und feiern sie gemeinsam den Kindern. Dabei geht es nicht nur um Traditionen, sondern vor allem um Gemeinschaft, Wertschätzung und darum, Glauben im Alltag erlebbar zu machen“, sagte Kitaleiterin Susan Bienia.

Die Einrichtung versteht sich als Ort, an dem Kinder in ihrer Persönlichkeit gestärkt werden und die Möglichkeit erhalten, ihre Fähigkeiten und Interessen zu entdecken. Dazu gehören Zeiten für freies Spiel ebenso wie gemeinsame Aktivitäten, Projekte und Feste.

Von den geplanten Schallschutzmaßnahmen profitieren künftig sowohl die Kinder als auch die Mitarbeitenden. Weniger Lärm kann dazu beitragen, die Konzentration zu fördern und den Alltag in den Gruppenräumen angenehmer zu gestalten. Nicolas Recker sieht die Förderung als wichtige Unterstützung für die Weiterentwicklung der Kita: „Eine gute Ausstattung und passende Rahmenbedingungen sind wichtige Voraussetzungen für die pädagogische Arbeit in unseren Einrichtungen.“

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