Gepflanzt werden 200 heimische Heckenpflanzen, die künftig wertvollen Lebensraum für Vögel, Insekten und Kleinsäuger bieten sollen. Treffpunkt ist am Hof Buchwald in Nidderau. Der eigentliche Pflanzort befindet sich etwa 300 Meter entfernt und ist fußläufig gut erreichbar.
„In Zeiten von dramatischem Artenschwund und fortschreitendem Klimawandel ist es wichtiger denn je, Flächen für die Natur bereitzustellen und aktiv Lebensräume zu schaffen“, erklärt Birgit Muhs, Kandidatin von Bündnis 90/Die Grünen für die Kommunalwahl am 15. März. „Hecken sind weit mehr als nur Feldbegrenzungen – sie sind Rückzugsorte, Nahrungsquelle und Klimaschützer zugleich. Jede neu gepflanzte Hecke ist ein konkreter Beitrag zum Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Hecken tragen nachweislich zur Verbesserung des Mikroklimas bei, speichern CO₂, schützen Böden vor Erosion und vernetzen Lebensräume in der Agrarlandschaft. Gerade in intensiv genutzten Gebieten sind sie unverzichtbare Trittsteine für die Artenvielfalt. Die Pflanzaktion steht allen Interessierten offen – ob groß oder klein, mit oder ohne Vorkenntnisse. Arbeitsgeräte werden gestellt. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk werden empfohlen. Mit der Aktion unterstreichen die Nidderauer Grünen ihr Engagement für eine nachhaltige Stadtentwicklung und eine zukunftsfähige Landwirtschaft – für mehr Natur, mehr Klimaresilienz und mehr Lebensqualität vor Ort."



Kommentare
Nach der letzten desaströsen Grünen Politik müssen sich die Leute erst einmal erholen und brauchen eine Verschnaufpause.
Die letzte Kugel Eis der Energiewende ist noch nicht abbezahlt.
Am 15.03. einstellig.
Dem kann man zustimmen. Allerdings muss man die kriegsaffine Grünenpartei fragen, wie viele hundert Millionen Hecken man pflanzen muss, um ansatzweise die Umweltschäden zu begrenzen, die das schändliche Politikversagen ihrer Minister:innen* zu verantworten haben, damit ein "Endsieg an der Ostfront" herbei gebombt werden kann.
Dass nicht zuletzt von diesen klugen, versierten und am Gemeinwohl orientierten Politikprofis ganz nebenbei der Ruin dieses Landes vorprogrammiert wurde, sollte sich auch langsam herumsprechen - und ja, Fehlentscheidungen gigantischen Ausmaßes sind nicht das Privileg einer einzigen Partei!