TPL_VORSPRUNG_SKIP_NAV
Keiler Bier

Nicht nur eine vorbildliche Qualität

Nicht nur eine vorbildliche Qualität
Großprojekte Sportzentrum und neuer Firmensitz: Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe, Angela Ullmann, Horst Dillmann, Nidderaus Bürgermeister Gerhard Schultheiß und Markus Dillmann (von links).

Wenn das Grün das Auge erfreut, der Fußball sauber rollt oder das Ziel sicheren Schritts erreicht wird, ist es gut möglich, dass man auf einem Stück Arbeit der Dillmann Gala Bau unterwegs ist.

VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG

Der 1962 gegründete Familienbetrieb aus Ostheim baut komplette Sport- und Spielplätze, gestaltet Gärten für öffentliche Auftraggeber, Firmen und Privatkunden, errichtet Zufahrten, Wege, Mauern und Zäune. Im Rahmen seiner Sommertour informierte Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe sich gemeinsam mit Nidderaus Bürgermeister Gerhard Schultheiß über große Projekte und kleine Probleme des Betriebs mit dem „grünen Daumen“.

„Ich finde es sehr gut, dass bei Dillmann hochqualifizierte Kräfte ebenso wie Ungelernte beschäftigt sind. Dass zudem noch stetig ausgebildet wird, ist eine weitere vorbildliche Qualität des Unternehmens“, resümierte Raabe. Pro Jahr bildet das 60 Mann starke Unternehmen drei junge Menschen zu Landschaftsgärtnern aus – und gibt dabei auch dem Nachwuchs mit geringem Schulabschluss, beispielsweise von der Ostheimer Wichern-Förderschule, eine Chance. „Und wir übernehmen unsere Auszubildenden komplett“, erklärte Markus Dillmann, der den Betrieb gemeinsam mit seiner Schwester Angela Ullmann führt. 2009 erhielten die Nidderauer den Titel „Deutschlands Ausbildungsbetrieb des Jahres“ des Branchenfachblatts Taspo.

Die Wege rund um das neue Einkaufszentrum Forum Hanau, die Landesgartenschau in Gießen, Schulen in Alzenau – Dillmann Gala Bau ist in der Rhein-Main-Region von Gießen bis Miltenberg, von Frankfurt bis Aschaffenburg aktiv. Nächster Großauftrag ist der Bau des Sportzentrums auf dem ehemaligen Fliegerhorst Erlensee, der noch im September beginnen soll. Hauptauftraggeber ist die öffentliche Hand. Der Privatkundenbereich ist jedoch aktuell der größte Wachstumsmarkt. „Die Leute investieren immer mehr in die Neuanlage und Pflege des Gartens. Wir haben schon drei Kolonnen unterwegs“, berichtete Markus Dillmann über das Geschäftsfeld, das seine Gattin Simone „beackert“. Das permanente „Außen“-Wachstum erfordert internes Handeln: Weil der Büro- und Verwaltungstrakt aus allen Nähten platzt, erfolgt in Kürze die Grundsteinlegung für eine neue Firmenzentrale ebenfalls am Heldenberger Weg In Ostheim. „Das ist ein schönes Bekenntnis zum Standort Nidderau“, freute sich Raabe.

Drei Dillmann-Generationen sind in der Firma aktiv, auch wenn Seniorchef Horst (77) sich offiziell zurückgezogen hat und als Vorsitzender des Trägervereins sich verstärkt um das Projekt Bürgerhof Ostheim, einem neu geschaffenen  Treffpunkt des dörflichen Lebens aller Generationen, widmet. "Die Firma Dillmann ist ein vorbildliches Familienunternehmen mit Tradition und tut Nidderau und der Region gut," resümieren Raabe und Schultheiß.

Foto: Großprojekte Sportzentrum und neuer Firmensitz: Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe, Angela Ullmann, Horst Dillmann, Nidderaus Bürgermeister Gerhard Schultheiß und Markus Dillmann (von links).

Artikel teilen: Teilen Tweeten Teilen
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de
Zeig dein Herz und spendiere der Redaktion einen Kaffee! Jede Unterstützung hilft uns, weiterhin unabhängig aus der Region zu berichten.
☕ Kaffee spendieren
Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis