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"Zusammen mehr erreichen": Bürgergespräche der SPD

"Zusammen mehr erreichen": Bürgergespräche der SPD

Seit einigen Jahren ist es Tradition, dass die SPD Mitglieder des Ortsbeirats Windecken Bürgergespräche veranstalten, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

"Die Menschen vor Ort wissen am besten, welche Themen „ihren“ Ortsteil Windecken bewegen“, sagt Stefan Hotz, Mitglied im Ortsbeirat Windecken. Heinz Hohmeyer, Vorsitzender des Ortsbeirats, ergänzt: "Nur wenn wir wissen, was Sie beschäftigt, können wir uns für Ihre Belange einsetzen. Umgekehrt informieren wir Sie zu aktuellen Themen. Die Bürgergespräche sind ein Angebot in ungezwungener Atmosphäre bei heißem Tee und Apfelwein ins Gespräch zu kommen."

Die Gespräche finden statt:

  • Am Dienstag, den 06. Januar, von 17:00 - 19:30 Uhr, mit Besuch von Andreas Bär am Spielplatz An der Landwehr gegenüber der Kita Allee-Süd
  • Am Mittwoch, den 07. Januar, von 17:00 - 19:30 Uhr, mit Besuch von Andreas Bär auf dem Parkplatz am Sportplatz in Windecken
  • Am Donnerstag, den 08. Januar, von 17:00 - 19:30 Uhr, mit Besuch von Andreas Bär am Spielplatz Am Mühlberg
  • Am Mittwoch, den 14. Januar, von 17:00 - 19:30 Uhr, mit Besuch vom Landrat Thorsten Stolz am Sängerheim im Dresdner Ring
  • Am Donnerstag, den 15. Januar, von 17:00 - 19:30 Uhr, am Spielplatz in der Emil-Nolte-Straße
  • Am Freitag, den 16. Januar, von 17:00 - 19:30 Uhr, auf dem Marktplatz in Windecken

„Die wachsende Teilnahme an den Bürgergesprächen zeigt, dass so die Menschen mitgenommen werden – Zusammen sind wir Nidderau“, schließt Michael Bär, Vorsitzender des Ortsbezirks Heldenbergen-Windecken.

Kommentare

1
felix
4 monate vor
Aufrufe, sich massenhaft an Diskussionsveranstaltungen der leider in der Bedeutungslosigkeit versinkenden ehemaligen Volkspartei zu beteiligen, sind eine prima Idee.
Man könnte dort beispielsweise anregen, Willy Brandt wegen parteischädigendem Entspannungssgeschwurbel und Russophobie (als Geste der tiefen Einsicht) posthum aus der SPD auszuschließen.
Zusätzlich böte sich an, seinen Friedensnobelpreis umzuwidmen und ihn (zumindest parteiintern) dem großartigen Strategen Boris Pistorius zusprechen.
Dem Trend folgende weitere Nachteile sind wahltechnisch nicht zu erwarten, denn jene, die sich noch erinnern können, wofür die Sozialdemokratie einst stand, sterben langsam weg oder leben bereits nicht mehr.
Auf diesem Wege ließe sich auch der alte Sponti-Spruch widerlegen, der ja bekanntlich und fälschlicher Weise lautete: "Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!"
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1
Heck
4 monate vor
Wie weit diese linksrotgrüne Gesellschaft gekommen ist, erleben wir täglich etwas besser.
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