Hierfür wurde er zunächst vom Rettungsdienst mittels einer sogenannten Vakuummatratze, die den Körper fest umschließt, fixiert. Anschließend wurde er in die Schleifkorbtrage der Feuerwehr umgelagert, mit welcher er ca. 500 Meter durch schwieriges Gelände auf den nächsten Weg getragen wurde.
In der Zwischenzeit wurde ein Mitglied des Rettungsdienstes zurück zum etwa 2 km entfernt abgestellten RTW gefahren und dieser im Anschluss über einen schmalen Weg näher an die Einsatzstelle herangelotst.
Text und Fotos: Freiwillige Feuerwehr Rodenbach








