Durch einen mit Atemschutz ausgerüsteten Trupp konnte das Feuer mit einem Strahlrohr zügig gelöscht werden. Durch setzen eines sogenannten mobilen Rauchverschlusses konnte der Treppenraum rauchfrei gehalten und damit der Schaden auf die Toilette beschränkt werden. Diese wurde im Anschluss mit Hilfe eines Hochleistungslüfters vom Rauch befreit. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt.
Die bei Gebäudebränden standardmäßig mitalarmierte Drehleiterkomponente der Feuerwehr Langenselbold musste nicht tätig werden. Verletzt wurde niemand, denn alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte hatten die Schule rechtzeitig verlassen können. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus und schätzt den Sachschaden auf 20.000 Euro. Die Ermittlungen dauern an.
Fotos: Freiwillige Feuerwehr Rodenbach







Wie auch immer, sicher nicht "Unverschuldet"