"Im Rahmen der Bauvorbereitungen gingen alle Beteiligten davon aus, dass die Wetterbedingungen während der Baudurchführung vergleichbar mit den Witterungsverhältnissen der Vorjahre sind. In den vergangenen Jahren konnten vielerorts bereits noch im Dezember sowie auch schon im Januar wieder Bautätigkeiten stattfinden. In diesem Jahr kam es im Januar jedoch zu einem dementsprechend unvorhersehbaren starken Wintereinbruch mit einer besonders langen Frostperiode, so dass die Arbeiten nicht wie geplant fortgeführt werden konnten. Weitere Niederschläge und Schneeschmelze führten zu zusätzlichen Erschwernissen bei der Bauabwicklung, insbesondere im Bereich der Entwässerungsleitungen und -schächte. Darüber hinaus musste der Auftrag hinsichtlich zusätzlicher Leitungsarbeiten an der freien Strecke erweitert werden. Diese waren im Vorfeld bei der Bauvorbereitung in diesem Umfang nicht abzusehen. Ebenso ergaben sich weitere zeitliche Auswirkungen im Bauablauf durch die etwas verlängerte Bauzeit der parallelen Brückenbaustelle am Zementwerk", so die Straßenverkehrsbehörde.
Die Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme ist nunmehr bis aller Voraussicht nach Ende September vorgesehen. Bis dahin muss die eingerichtete Umleitung weiterhin bestehen bleiben.



