Seit dem 20. Juni laufen unter Vollsperrung umfangreiche Bauarbeiten zur Erneuerung der L 3195 zwischen dem Steinauer Stadtteil Ulmbach und dem Anschluss der K 960. Diese sollten Mitte September beendet sein. Zu einer ersten Verzögerung kam es vor wenigen Wochen, weil beim Abtrag des vorhandenen Straßenaufbaus festgestellt wurde, dass der vorhandene Untergrund aus nicht standfestem Boden besteht (wir berichteten).

Seit dem 20. Juni laufen unter Vollsperrung umfangreiche Bauarbeiten zur Erneuerung der L 3195 zwischen dem Steinauer Stadtteil Ulmbach und dem Anschluss der K 960. Diese sollten Mitte September beendet sein. Allerdings verzögert sich der Bauschluss nun bedauerlicherweise bis Ende September.

Nachdem am Sonntagnachmittag in einem Waldstück zwischen Ulmbach und dem Schlüchterner Stadtteil Kressenbach der Leichnam eines Mannes aufgefunden wurde, hat die Staatsanwaltschaft Hanau die Ermittlungen wegen eines Tötungsdeliktes aufgenommen.

Ab Montag, den 20.06.2022, starten umfangreiche Bauarbeiten zur Erneuerung der L 3195 zwischen dem Steinauer Stadtteil Ulmbach und dem Anschluss der K 960. Dieser Landesstraßenabschnitt weist zahlreiche Fahrbahnschäden auf, so dass auf einer Länge von ca. 1,8 km eine Erneuerung der Fahrbahn von Grund auf geboten ist. Dabei wird zunächst der vorhandene, schadhafte Fahrbahnaufbau aufgenommen und anschließend entsprechend den heutigen Verkehrsansprüchen wieder neu hergestellt.

Auf rund 5.000 Euro beziffert die Polizei den Schaden, der am Sonntagnachmittag an einer Tankstelle in der Ürzeller Straße in Ulmbach entstanden ist. Den bisherigen Ermittlungen zufolge hatte ein bis dato unbekannter VW-Fahrer gegen 16.45 Uhr im Zuge der Betankung seines Touran offenbar vergessen, die Zapfpistole aus dem Einfüllstutzen zu ziehen. Als er anschließend losfuhr zog er die Zapfpistole, den -schlauch und auch die Abdeckung der Zapfsäule stark in Mitleidenschaft.

„Die vergangenen Jahre haben uns gezeigt: Das Verhalten der Kundinnen und Kunden hat sich nachhaltig verändert. Durch die Digitalisierung wurden die betroffenen Filialen immer weniger besucht. Die Pandemie hat diesen Trend nochmals verstärkt.“ Mit diesen Worten begründet Thomas Sälzer, Vorstandssprecher der VR Bank Fulda, die Entscheidung, zum 1. Januar 2022 die Filialen in Ehrenberg-Wüstensachsen sowie in Steinau-Ulmbach zu schließen.

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