Das nächste Update gab es dann um kurz vor 19 Uhr: "Die Firma Kurz hat es tatsächlich geschafft, beide Fernwärmerohre zu durchpressen. Es müssen daher 4 Löcher fachgerecht verschweißt werden. Dazu müssen die Schweißer sich unter die Rohre in Schlamm und Schnee legen und hochwertige Schweißnähte erstellen. Es gibt natürlich exakte Bestandspläne, der Rohrgraben ist auf der Straße ist erkennbar und die Kraft ein 250mm dickes Stahlrohr zu durchdringen müsste beim Pressen auffallen. Die 'Facharbeiter' von Kurz haben es trotzdem geschafft. Unsere Männer sind dran, alles ist vor Ort, aber es wird mindestens noch 3-4 Stunden dauern, danach wird das Fernwärmenetz wieder hochgefahren. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten für unsere Kunden, dies ist das erste Mal in 14 Jahren, dass wir eine großflächige Versorgungsstörung haben. Seien Sie sicher: Bei uns macht heute keiner Feierabend, bevor es wieder warm wird."
In Wächtersbach soll circa die Hälfte der Haushalte betroffen sein.
Foto: Bioenergie Wächtersbach GmbH



Kommentare
Wir sind seit ca. 12 Jahren sehr zufriedene Kunden, auf jeden unserer Anrufe wurde reagiert und geholfen - heutzutage leider keine Selbstverständlichkeit mehr.
oefter mal offline.
Zumindest passt die Kommunikation an die Kunden von Bioenergie und man ging umgehend an die Reparatur des Schadens den Dritte verursacht hatten.
Ich durfte in der Vergangenheit öfter und länger auf die Techniker warten die meine Gasheizung wieder in Schwung gebracht hatten.
Dem Team von Bioenergie wünsche ich rasches gelingen bei diesem Sauwetter für alle Beteiligten.