Gedreht wird vor allem in Schlüchtern und in Ortsteilen von Schlüchtern, aber auch zum Beispiel in Büdingen und nun auch in Wächtersbach. Murot ermittelt in diesem Tatort undercover und bezieht dafür ein altes Haus. Die Außen-Szenen davon wurden in Wächtersbach gedreht. Ulrich Tukur: „Das ist eine wahnsinnig schöne Landschaft hier. Das hat so hübsche alte Dörfer und kleine Städtchen, als Drehort ist das immer sehr schön. Ich bin halt gerne im hessischen, ich bin im Main-Kinzig-Kreis zur Schule gegangen, also ich bin sozusagen ein Hessebub. Auch wenn meine Eltern Schwaben waren.“ Seine Familie war 1963 nach Großkrotzenburg gezogen, dort besuchte er das Franziskanergymnasium. Zur Szene in Wächtersbach sagt er: „Ich habe heute eine Stunt-Szene gedreht, die es in sich hatte. Ich schlage mich mit drei Menschen und vertreibe sie.“ Nach dem Drehtag freut er sich auf ein „richtig schön kaltes Bier“.
Barbara Philipp zu den Dreharbeiten: „Ich freue mich total, dass wir in Wächtersbach drehen. Frau Wächter kommt endlich nach Wächtersbach.“ Und zur Szene, die dort gedreht wurde: „In unserem Tatort gibt’s ja relativ wenig Schusswaffen und wenige typische Polizeiszenen. Heute war so eine, da hatte ich dann plötzlich in einem luftigen Sommerkleid meine Polizeiwaffe in der Hand und habe auf jemanden gezielt.“
Die Dreharbeiten für den neuen Tatort aus Hessen haben am 9. Juni begonnen, die Ausstrahlung in der ARD soll 2027 erfolgen.
Fotos: hr/Michael Draeger






