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"Bei der Europawahl geht es um unser aller Zukunft"

"Bei der Europawahl geht es um unser aller Zukunft"

Der SPD-Unterbezirk Main-Kinzig, der SPD-Ortsverein Gelnhausen und der hessische Spitzenkandidat zur Europawahl 2024, Dr. Udo Bullmann, MdEP, laden gemeinsam zur Diskussionsveranstaltung „Udo Bullmann im Gespräch“ ein.

Gemeinsam mit Fabian Fehl, Bürgermeister von Birstein und Astrid Rost, SPD-Europabeauftragte des Kreises wird Dr. Bullmann über die aktuelle politische Lage Europas diskutieren und sich den Fragen aus dem Publikum stellen. Das Townhall-Gespräch findet am 8. Mai 2024 um 19.00 Uhr in der Jahnhalle in Gelnhausen-Hailer statt. 

Am 9. Juni wählt Europa. Bei dieser Wahl geht es um unser aller Zukunft. In der Vergangenheit konnten wir viel von Europa profitieren. Von der langen Friedenszeit nach dem zweiten Weltkrieg, dem freien Reisen, dem zollfreien Binnenmarkt, von hohen Wachstumsraten und steigendem Wohlstand. In vielen Ländern Europas sind die Regierungen in jüngster Zeit unter den Einfluss der Rechtsradikalen geraten. Das schwächt Europa. Es schadet der Gerechtigkeit, dem wirtschaftlichen Fortschritt und erschwert die in diesen Zeiten so wichtige globale Rolle der EU.

„Mit der Europäischen Union ist es so wie mit vielen anderen schönen Dingen auf der Welt: Wenn man sie lange hat, nimmt man sie für selbstverständlich und vergisst, dass so eine Gemeinschaft kostbar ist und immer wieder neu erarbeitet werden will.", ist Astrid Rost, SPD-Europabeauftragte des Main-Kinzig-Kreis überzeugt. "Ob wir diese starke Gemeinschaft bleiben können, ist die Frage bei der Europawahl. Es ist eine Richtungsentscheidung. Der Angriff von rechts gefährdet unsere Demokratie auf allen Ebenen – von der Kommune bis zum Europäischen Parlament.“

"Heute wissen wir, wir müssen in die Welt von Morgen investieren, um Erreichtes zu bewahren und ein Leben in Frieden und Freiheit sicher zu stellen. Putins Krieg in der Ukraine, der Überfall der Hamas auf Israel, das Leiden der Menschen in Gaza zeigen uns, wie verwundbar das Leben in unserer unmittelbaren Nachbarschaft geworden ist. Wir brauchen ein einiges und starkes Europa, um Frieden wieder zu gewinnen und dafür zu sorgen, dass sich internationales Recht gegen Terror und nationalistische Barbarei behaupten kann. Der Main-Kinzig-Kreis hat als Hessens größter Landkreis eine Vielfalt an Berührungspunkten mit der Europäischen Union. Recycling, Fördergelder für die Landwirtschaft und Projekte im ländlichen Raum oder Breitbandausbau - wir sind täglich mit der EU umgeben und wissen es oft nicht. Wie kann unser wirtschaftsstarker Kreis von der EU profitieren und wie können wir in Zukunft unsere lokalen Wünsche und Ideen direkter nach Brüssel kommunizieren? Diese und viele andere Fragen können Sie am 8. Mai in lockerer Atmosphäre direkt an den hessischen Vertreter im EU-Parlament stellen. Wir freuen uns Sie am 8. Mai willkommen zu heißen für einen spannenden Austausch über die EU und unser Leben hier im Main-Kinzig-Kreis. Udo Bullmann wird an diesem Tag bereits vormittags von 10.00 bis 12.00 Uhr auf dem Wochenmarkt in Hanau für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger für Gespräche zur Verfügung stehen", so Rost.

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Kommentare

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Herrman
2 jahre vor
Meinen Sie das Europa welches unterschiedlicher nicht sein kann?

Die einen schalten AKW´s wegen dem Klimaschutz ab, die Nachbarn bauen aus gleichen Grund gleich mal neue.

Oder geht es um die EU Präsidentin die da irgendwie wegen Korruption in Verdacht steht und genau so vergesslich ist wie der Olaf? Ach fast hätte ich EVA Kaili vergessen.

Sind das nicht auch die, die Milliarden in den Erhalt des Krieg investieren, so dass sich Menschen weiter gegenseitig töten können? Damit vielleicht bewusst die Ausweitung des Krieges auf Europa fördern.

Ach komm, da hör ich doch gleich schon wieder auf mit Schreiben .... 8. Mai hab ich eh keine Zeit
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Reimo
2 jahre vor
....jeder Wähler sollte genau aufpassen welchen 4klassigen Politiker er nach Brüssel wählt!!
Das Ergebnis kommt wie seit Jahrzehnten bekannt als Wahnwitzige Gängelei für uns Steuerzahler zurück....
.
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Hans
2 jahre vor
Wollen Sie damit andeuten, dass eine andere Partei die bessere Lösung wäre? Die gemeinte ist gegen Europa und gegen eine Vielzahl von Bürgern. Vielleicht wären auch Sie persönlich von Nachteilen betroffen, wenn diese extremische Organisation an Einfluß gewinnen würde. Habe Sie darauf eine Antwort? Bestimmt haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht?
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Ur-Stephan
2 jahre vor
zitiere Hans:
Die gemeinte ist gegen Europa und gegen eine Vielzahl von Bürgern.


Woher kommt eigentlich immer dieses Märchen?
Glauben sie selber die Lügen und Märchen, die sie immer und immer wieder Schreiben?
Woher nehmen sie diese Behauptungen?
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2
Ur-Stephan
2 jahre vor
Na das ist ja mal richtig weit aus dem Fenster gelehnt, und man sollte nicht aufpassen, dass man nicht herausfällt.

Zitat:
...Rechtsradikalen...
Zwischen rechts und Rechtsradikalen liegt ein ziemlich großer Unterschied.
Oder gibt es irgendwelche Anhaltspunkte für die steile Behauptung?

Und nur weil in anderen Ländern die Bevölkerung entschieden hat, dass mit der unkontrollierten Einwanderung Schluss sein muss,
sind sie nicht rechtsradikal, sondern machen sich Sorgen um Ihre Zukunft!

In Deutschland wird die Quittung noch kommen, denn auch hier wollen sich die Leute nicht mehr veräppeln lassen.
Nicht ohne Grund, wird alles gegen eine gewisse Partei aufgewühlt, was geht.

Und auch wenn die Medien versuchen Dinge wie das Grüne Energie & Wirtschaftswunder schönzureden, bekommen es immer mehr Leute mit.
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1
Ruffty
2 jahre vor
Er wollte eigentlich damit ausdrücken: "Es geht um die Pfründe unserer dortigen Genossen."
Die wollen in dem Selbstbedienungsladen EU auch weiterhin gut versorgt sein.
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